Jobporträt: Uhrmacher

Als Uhrmacher stellt man täglich seine Fertigkeiten in Feinmechanik unter Beweis. Foto: © iggyphoto - Fotolia.com

Für alle, die einen Beruf suchen, in dem sie garantiert am Puls der Zeit sind, könnte die Arbeit als Uhrmacher das Richtige sein. In diesem Job sorgt man dafür, dass Uhren richtig ticken und den Käufern gefallen. Täglich begegnet einem die Vielfalt der Zeitmessgeräte: von mechanischen Damen- und Herrenarmbanduhren, Chronographen und Chronometern bis hin zu elektronischen und elektrischen Schalt- und Quarzuhren mit integrierten Schaltkreisen. Zu den Aufgaben gehört es, sie bei Störungen ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Als Uhrmacher verbringt man viel Zeit am Werktisch. Dort setzt man selbstständig seine Fertigkeiten in Feinmechanik und Werkstoffbearbeitung in die Tat um. Für Reparatur und Wartung benötigt man umfassendes Know-how im Bereich Elektronik sowie in weiteren Technologien. Zudem sollte man auch eine ruhige Hand und Geduld mitbringen, damit einem die Präzisionsarbeiten an winzig kleinen Rädchen, Spiralen und Hebelchen sowie an empfindlichen Elektronikbauteilen nicht auf den Wecker geht.

Neben der Beschäftigung mit Uhrwerken bietet der Beruf einem auch die Gelegenheit, viele Menschen kennenzulernen – wenn man Aufträge annimmt und seine Kunden kompetent berät. Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Quelle: Deutscher Handwerkskammertag

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Uhrmacher


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