Berufliche Interessen erkunden

Polizist, Koch, Lehrer, Arzt oder Politesse – es ist gar nicht so einfach, den passenden Job zu finden. Die persönlichen Interessen sollten bei der Berufswahl ausschlaggebend sein. Foto: © 77SimonGruber - Fotolia.com

„Mein Beruf soll mir Spaß machen“ – In dieser Aussage schwingt vieles mit. Das Wissen, dass der Beruf im Leben einen breiten Raum einnimmt. Der Wunsch, (fast) jeden Tag einer Arbeit nachzugehen, die interessante Inhalte hat. „Spaß“ sieht auch im Beruf bei jedem anders aus. Der eine liebt die Pflege seiner Datenbanken, der andere geht ganz darin auf, seine Kunden zu beraten.

Für eine erste Bestandsaufnahme der eigenen Interessen gibt die Agentur für Arbeit mit einer Broschüre eine kleine Hilfestellung. Denn es ist wichtig, seine ganz persönlichen Interessen zu bestimmen und zu gewichten und nicht ganz einfach, die beruflich verwertbaren und tragfähigen Interessen heraus zu filtern. Mit dem Selbsterkundungsprogramm kann man gleich seine persönlichen Interessensfelder rausfinden. In der Auswertung erhält man viele Anregungen, welche Berufe exemplarisch zu den Interessen passen könnten.

Und so einfach geht’s: Zunächst muss man die Checklisten zu den einzelnen Interessensfeldern durcharbeiten. Dabei soll man jede Aussage darauf prüfen, einen die angegebene Tätigkeit interessiert. Stößt sie auf Interesse, vergibt man ein „+“, interessiert sie einen nicht, ein „-“. Wenn sie einen zwar nicht riesig interessiert, aber auch nicht stören würde, vergibt man ein „0“. Die Auswertung kann man danach selbst machen.

Quelle: abi.de / Agentur für Arbeit

Weitere Infos:
Selbsterkundungsprogramm zum Download


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