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Er passt, er passt nicht

Er passt, er passt nicht

Maximalforderungen in Stellenanzeigen

Er passt, er passt nicht

Maximalforderungen in Stellenanzeigen
Bild Maximalforderungen in Stellenanzeigen
suze / photocase.de

„Sie sind 20 Jahre alt, promovierter Physiker und haben mindestens fünf Jahre Berufserfahrung? Dann sind Sie bei uns genau richtig.“ Zugegeben, das ist etwas überspitzt. Aber viele Stellenanzeigen lesen sich ziemlich ähnlich und lassen die Job-Suchenden vor allem eines denken: „Da rein passe ich eh nicht.“ Dabei muss man gar nicht alle Erwartungen einer Stellenanzeige erfüllen, sagen Experten. bigKARRIERE klärt auf.

Erfahrungen schlägt Abschluss
Zunächst einmal solltet ihr auf die Formulierung der Anzeige achten. Steht da „wir setzen voraus“ oder „idealerweise“? Im zweiten Fall könnt ihr mit euren Erfahrungen punkten. Möglicherweise habt ihr keinen Abschluss in Sozialpädagogik, aber trotzdem einige Monate oder Jahre in sozialen Einrichtungen gearbeitet. Dann lohnt es sich, eine Bewerbung trotzdem abzuschicken.

Gut zu wissen
Stellenanzeigen sind oft so formuliert, dass sie eine Auflistung der bestmöglichen Fähigkeiten der Bewerber in spe enthalten. Schließlich wollen Firmen und Betriebe den besten Mann oder die beste Frau für den Job finden. Aber haltet euch vor Augen, dass es wahrscheinlich niemanden gibt, der alle Voraussetzungen erfüllt. Wenn ihr glaubt, der Richtige für den Job zu sein, lohnt sich eine Bewerbung also immer.

Maria Grahl, 02.02.2015





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