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Straßenbauer / Straßenbauerin

Zukunftschancen

Arbeitsorte

Entscheidest du dich zu einer Ausbildung im Straßenbau, so sollte dir in jedem Fall klar sein, dass du einen Beruf im Freien ergreifst. Das bedeutet auch, dass du bei Wind und Wetter zur Baustelle musst. Denn insbesondere bei den Autofahrern kommen unnötig in die Länge gezogene Baustellen auf Deutschlands Straßen nicht besonders gut an. Dabei sind Bauunternehmen jeglicher Art, Straßenmeistereien oder kommunale Bauämter deine Arbeitgeber.

Weiterbildung

Du möchtest mehr verdienen als deine Kollegen und zudem auch mehr Verantwortung als sie tragen? Dann heb dich durch eine Weiterbildung von ihnen ab. Als Straßenbauer kannst du dich in die unterschiedlichsten Richtungen orientieren und ein paar von diesen Möglichkeiten haben wir hier kurz für dich zusammengefasst:  

Um auf dem Laufenden zu bleiben hast du beispielsweise eine Reihe von Spezialisierungsmöglichkeiten. Die Industrie- und Handelskammer, aber auch die Handwerkskammer bieten Weiterbildungen im Bereich Straßenbau, Pflasterbau, Vermessungstechnik oder Baugeräteführung an. Du möchtest lieber dein eigener Chef sein? Dann mach die Meisterprüfung als Straßenbauer und gründe dein eigenes Unternehmen oder übernehme ein bereits bestehendes. Mit einem Studium möchtest du viel lieber auf deiner Ausbildung aufbauen und du bist zudem im Besitz der Fach- oder allgemeinen Hochschulreife? Schaue dir die beiden folgenden Studiengänge mal genauer an, vielleicht ist der passende für dich dabei:
Du möchtest nach deiner Ausbildung lieber einer Tätigkeit im Büro nachgehen und gar nicht mehr auf der Baustelle stehen? Dann bietet dir der staatlich geprüfte Bautechniker eine optimale Möglichkeit im trockenen zu arbeiten.Du findest das Arbeiten auf der Baustelle gar nicht so schlecht und es macht dir zudem auch Spaß? Der staatlich geprüfte Polier ist in dem Fall eine gute Alternative für dich, mehr Verantwortung auf der Baustelle zu übernehmen, aber dennoch weiterhin vor Ort zu arbeiten.

Wie du siehst, stehen dir viele Möglichkeiten offen und letztendlich liegt es an dir, wo die Reise hingehen soll. Wichtig ist eigentlich nur das Eine, nämlich, dass du die entsprechenden Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch nimmst und somit deine Beschäftigungsfähigkeit für die Zukunft sicherst.