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Produktionstechnologe / Produktionstechnologin

Zukunftschancen

Arbeitsorte

Als ausgebildeter Produktionstechnologe bist du gut gerüstet für den Arbeitsmarkt! Du kannst dich bei Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus, des Fahrzeugbaus oder bei Industrieunternehmen anderer Wirtschaftsbereiche bewerben.

Fort- und Weiterbildung

„Lebenslanges Lernen“ ist das Stichwort. Es betrifft Jeden und ist insbesondere in der Industrie aktueller denn je. Ständig neue Fertigungsverfahren, Energieressourcen und Prozessabläufe erfordern eine kontinuierliche Anpassung an die Neuerungen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich während seiner Berufslaufbahn weiterzubilden. Eine Variante sind Lehrgänge und Seminare. Sie werden auch als Anpassungsweiterbildung bezeichnet, denn damit kannst du dich an neue Begebenheiten im Job anpassen oder du kannst altes Wissen wiederauffrischen. Mögliche Themenbereiche sind:

  • Elektrische Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Hydraulik, Pneumatik und Hybride Steuerungstechnik
  • Fertigungstechnik
  • CNC-Technik

Die andere Variante ist die berufliche Weiterbildung. Sie ist zeitintensiver, aber verspricht bessere Aufstiegschancen und winkt mit einem höheren Gehalt. Als gelernter  Produktionstechnologe könnte dein zukünftiger Titel zum Beispiel so lauten:

  • Industriemeister Metall
  • Techniker Maschinentechnik (verschiedene Schwerpunkte)
  • Techniker Werkstofftechnik
  • Prozessmanager Produktionstechnologie
  • Technischer Fachwirt
  • Ausbilder
  • Konstrukteur

Studium

Ein Studium nach der Ausbildung – ist das nicht überflüssig? Das kommt ganz darauf an, wohin dein Weg gehen soll. Wenn du zum Beispiel darauf abzielst, im Betrieb mehr Verantwortung zu übernehmen, eine Abteilung zu leiten und wissenschaftliche sowie interdisziplinäre Zusammenhänge eines Fachbereichs zu verstehen, ist ein Studium genau das Richtige. Wie wäre es mit diesen Studiengängen: