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Wasserbauer / Wasserbauerin

Zukunftschancen

Wo arbeitet ein Wasserbauer eigentlich? Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Arbeitsorte

Fertig mit der Ausbildung – rein in den Beruf! Wasserbauer werden in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, bei den Wasserverbänden der Länder und in Betrieben des gewerblichen Wasserbaus eingestellt.

Fort- und Weiterbildung

Wenn du eine duale Ausbildung absolviert hast, hast du alles, was du brauchst, um deinen Beruf auszuüben. Je länger du in diesem Beruf arbeitest, wirst du aber merken, dass sich immer wieder Richtlinien, Technologien und Arbeitsweisen ändern und du dich entsprechend anpassen musst. Das geht in Form von Fort- und Weitebildungsmaßnahmen, zum Beispiel durch Lehrgänge und Seminare, die dich auf einem bestimmten Themengebiet fortbilden:
  • Arbeitssicherheit
  • Tiefbau
  • Stahlbetonbau
  • Baumaschinenführung
  • Vermessungstechnik
  • Bausanierung
  • Abwasser
  • Umwelt- und Naturschutz

Wenn du dich stattdessen nach noch mehr Verantwortung, einer höheren Position im Betrieb, einer anderen Tätigkeit oder mehr Gehalt sehnst, könnte eine Weiterbildungsmaßnahme für dich in Frage kommen, zum Beispiel zum:

  • Wasserbaumeister
  • Polier Tiefbau
  • Techniker Bautechnik
  • Taucher
  • Ausbilder

Studium

Mit entsprechender Berechtigung könntest du sogar noch ein Studium dranhängen. Das kann man zum Teil sogar neben dem Beruf machen. Diese Studiengänge könnten dich interessieren: