Nachwuchssuche im Netz – Der Beruf des Optikers

Die neue Art der Personalsuche.

Nachwuchssuche im Netz – Der Beruf des Optikers

Nachwuchssuche im Netz – Der Beruf des Optikers

Die neue Art der Personalsuche.
Als Augenoptiker hat man viele Perspektiven.
©spacejunkie-photocase.com

Was dann, fragt sich Kai. Der Schüler geht in die neunte Klasse, macht nächstes Jahr seinen Abschluss und will anschließend eine Ausbildung anfangen. Aber welche weiß der junge Mann noch nicht. Und das trotz vielseitiger Interessen. Auf der einen Seite bastelt Kai gern, auf der anderen Seite interessiert er sich für Mode und Trends. Zudem ist er sehr kommunikativ. Deshalb kann er sich kaum zwischen einer handwerklichen und einem kreativen Job entscheiden. –  Muss er auch nicht.

Traumjob Augenoptiker
Denn Kai kann ja Augenoptiker werden – ein Traumjob aus Sicht des Südwestdeutschen Augenoptikerverbandes, der mit der Internetseite http://www.be-optician.de  um Nachwuchs wirbt. Auf der Website findet der Besucher sämtliche Informationen rund um die Ausbildung – angefangen von den Voraussetzungen, über das Gehalt, bis hin zu Fördermöglichkeiten. Zudem erhält man Tipps für die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch. Mithilfe von Videos werden aber auch die Ausbildungsinhalte erklärt. Und in einem spielt Kai die Hauptrolle.

Gute Perspektive
In der Werkstatt kann er als Augenoptiker seine handwerklichen Fähigkeiten einbringen. Dort wird er zum Beispiel das Schleifen der Brillengläser lernen. Im Verkaufsraum kann er dagegen mit seinem Gespür für Trends glänzen und seine Kommunikationsstärke zeigen. Auch für Kai also ein Traumjob – zumal Augenoptiker ein Job mit Perspektive ist. Denn nach seiner Ausbildung kann er noch seinen Meister machen oder studieren, heißt es. Und krisensicher sei der Beruf auch. Denn zwei von drei Deutschen sollen in Zukunft eine Brille oder Kontaktlinsen benötigen, erfährt man in einem der Videos.

 

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