So informierst du dich über deinen neuen Arbeitgeber

Facebook, Twitter, Google+

So informierst du dich über deinen neuen Arbeitgeber
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MPower. / photocase.de

Ihr habt einen neuen Job ins Visier genommen und wollt bestens vorbereitet ins Bewerbungsgespräch gehen? Dann müsst ihr euch nur noch gründlich über euren vielleicht bald neuen Arbeitgeber informieren. Zum Glück ist dies in der heutigen Zeit kein großer Akt, denn Firmen sind meistens nicht nur mit einer eigenen Homepage im Netz vertreten, sondern auch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ zu finden. Und das ist auch gut so, denn nicht selten stößt man dort auf aktuellere Informationen und kann sich anhand von Beiträgen und Fotos ein sehr gutes Bild der Firma machen. Und das solltet ihr auch, denn der Arbeitgeber wird sicherlich ebenfalls alle Möglichkeiten ausschöpfen, um sich über euch zu informieren.

Über den Arbeitgeber informieren - eine gute Recherche findet bei Chefs stets größten Anklang

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inkje / photocase.de

Sich über den Arbeitgeber informieren, zeugt auch immer von großem Interesse. So zeigt ihr eurem zukünftigen Chef gleich, dass ihr nicht irgendeinen Job wollt, sondern dass ihr euch die Firma sorgfältig ausgesucht habt. Damit könnt ihr schon mal wichtige Punkte sammeln. Zudem könnt ihr euch so ideal vorbereiten und euch Fragen überlegen, auf die nur jemand kommt, der sich ausgiebig mit der Firma befasst hat. An der Präsenz im Netz kann man auch ganz gut erkennen, ob man es mit einem modernen Unternehmen zu tun hat, dem die Relevanz des Internets bewusst ist. Vielleicht fallen euch im Zuge der Recherche ja auch gleich einige Dinge auf, die man verbessern könnte.

Diese solltet ihr euch auf jeden Fall notieren und eventuell im Bewerbungsgespräch ansprechen. Der eine oder andere Verbesserungsvorschlag kommt immer gut an - solange man es nicht übertreibt. Via Social Media könnt ihr euch nicht nur über euren Arbeitgeber informieren, sondern auch gleich die Konkurrenz ein wenig ausspähen. So lassen sich hervorragend Gründe finden, weshalb ihr euch für die Firma entschieden habt und nicht für die Konkurrenz. Dem Chef bzw. dem Bewerbergremium ein wenig Honig um den Mund zu schmieren, kann ja nicht schaden.

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