Unseriösen Jobangeboten auf der Spur

Lieber Vorsicht als Nachsicht

Bild Lieber Vorsicht als Nachsicht
Unseriösen Jobangeboten auf der Spur/Foto: Yns Plt / Unsplash

Das Jobangebot klingt verlockend: wenig und einfache Arbeit, dafür aber viel Geld. Und das Ganze natürlich von zu Hause aus. Auf solche Stellenanzeigen sollte man sich lieber nicht bewerben. Denn zu verschenken, hat niemand etwas. „Grundsätzlich sollte immer von dem üblich gezahlten Arbeitsentgelt ausgegangen werden“, rät die Agentur für Arbeit.

Kontakt genau prüfen
Aber nicht immer sind unseriöse Jobofferten so plump gemacht. Doch wie erkennt man sie, wenn nicht mit so genanntem Lohnwucher geworben wird? „Zum Beispiel wenn die angegebenen Kontaktdaten nicht vollständig und stimmig sind“, heißt es bei der Agentur für Arbeit. Sicherheitshalber sollte man deshalb den ausgewiesenen Arbeitgeber im Internet oder Telefonbuch suchen. Enthält die Stellenanzeige eine kostenpflichtige Rufnummer: Finger von dem Angebot lassen – genauso, wenn eine Vorabzahlung vor dem eigentlichen Berufsstart erforderlich ist.

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Unseriösen Jobangeboten auf der Spur/Foto: Bruce Warrington / Unsplash

Vorsicht bei Stellenanzeigen per E-Mail
Auch bei Jobangeboten per Email ist Vorsicht geboten. „Werden interessierte Arbeitssuchende gebeten, ihre Bewerbung an eine von der Absender-Mailadresse abweichende E-Mail-Adresse zu versenden, ohne dass ein konkreter Ansprechpartner oder eine Internetadresse für weitere Informationen benannt werden, handelt es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um Spams – vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen“, warnt die Agentur für Arbeit. „Möglicherweise enthalten die E-Mails auch Viren oder Trojaner.“ Deshalb sollten solche Angebote ungelesen gelöscht werden.

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