6 Tipps für mehr Produktivität in Meetings

Besprechungen im Job

Bild Besprechungen im Job
Bild
Foto: juliaw / photocase.de

Meetingmuffel müssen kein schlechtes Gewissen haben, denn die meisten Menschen wissen mit ihrer Zeit Besseres anzufangen, als stundenlang in einer Besprechung zu sitzen. Besonders, wenn die Produktivität der Teilnehmer zu wünschen übrig lässt. Doch genau darauf kommt es an. Je produktiver die Besprechungen im Job, desto schneller gehen diese vorüber. Hier gibt es sowohl für die Teilnehmer wie auch für die Person, die das Meeting hält, einiges zu beachten.

 

Atmosphäre und Dauer sind entscheidend

Besprechungen im Job sollten sich niemals zu sehr in die Länge ziehen, denn bei Überlänge schwindet die Aufmerksamkeit. Irgendwann muss man sich einfach fragen, ob einige Dinge nicht auch in kleinerem Kreise, via Telefon oder per E-Mail zu klären sind. Die Teilnehmer sollten sich vorab über die Hauptthemen des Meetings informieren, damit man sich bereits vor Beginn überlegen kann, was man einbringen möchte. Besprechungen im Job müssen nicht immer in tristen, farblosen Räumen abgehalten werden. Die Locations sollten variieren und es ist erwiesen, dass kräftige Farben Motivation, Kreativität und Produktivität anregen.

Bild
Foto: golffoto / photocase.de

Unterhaltsame Beispiele statt langweilige Monologe

Auch wenn in Meetings wichtige Themen angesprochen werden müssen, können diese unterhaltsam serviert werden. Hier gilt es, in die Länge gezogene Monologe durch interessante Beispiele und unterhaltsame Kurzgeschichten zu ersetzen. Storytelling hält jeden Teilnehmer bei der Stange und regt das Verlangen an, selbst einen Beitrag zu leisten. Die wichtigsten Themen müssen stets zuerst angesprochen werden, denn gegen Ende schwindet die Aufnahmebereitschaft. Sorgt für Überraschungsmomente. Nichts ist langweiliger als Reden, deren Ende vorauszusehen sind. Ein weiterer wichtiger Faktor bei Besprechungen im Job ist die Zielführung. Gleich zu Beginn des Meetings muss klar sein, was das Ziel des Zusammentreffens ist und welche Fragen geklärt werden müssen. Für die Teilnehmer gilt: Je früher man sich einbringt, desto schneller kommen wichtige Diskussionen ins Rollen. Eine ebenso gute Methode, sich die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu sichern ist es, ab und an die Teilnehmer persönlich anzusprechen. So motiviert man selbst passive Mitarbeiter dazu, am Gespräch teilzunehmen oder zumindest aufmerksam zuzuhören.

 

Weiterführende Links: