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Berichtsheft goes digital

Bild Berichtsheft goes digital

Berichtsheft goes digital

© Robert Kneschke - Fotolia.com

Es begleitet euch durch die ganze Ausbildung und muss immer auf dem neuesten Stand gehalten werden: das Berichtsheft. Das ist keine Nebensache, denn es muss bei der Zwischen- und Abschlussprüfung vorgelegt werden. Dumm nur, wenn es nach den drei Jahren von Eselsohren oder Kaffeeflecken übersät ist oder vielleicht sogar verloren geht, weil euch im Bus der Rucksack geklaut wird.

Darüber müssen sich einige von euch sicher schon keine Sorgen mehr machen, weil ihr Ausbildungsbetrieb längst das digitale Berichtsheft eingeführt hat. Aber auch, wenn das bei euch noch nicht der Fall ist: Fragen kostet nichts. Und von den Vorteilen, die das digitale Berichtsheft hat, könnt ihr euren Ausbilder sicherlich überzeugen. Zum Beispiel damit, dass er das digitale Berichtsheft einfach bei seiner Industrie- und Handelskammer in Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg kostenlos downloaden kann, während er das klassische Papierheft kaufen muss.

Aber auch von den Kosten abgesehen, hat die digitale Variante einige Vorteile. Zunächst einmal könnt ihr die einzelnen Berichte abspeichern und notfalls auch immer wieder ausdrucken. Das ist super, falls wirklich mal was verloren geht. Außerdem sind die Berichte so sauber ausgefüllt. Über eure angeblich unleserliche Handschrift kann sich dann keiner mehr beschweren. Da sich manche Dinge auch in der Ausbildung wiederholen, müsst ihr außerdem nicht immer alles neu schreiben. Manche Passagen lassen sich ganz einfach mit Copy und Paste übernehmen – und das spart natürlich Zeit. Ganz nebenbei übt ihr auch noch den Umgang mit dem Computer. Und das kann ja schließlich nur im Interesse eures Ausbilders sein.

Quelle: ausbildung.net

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