Büffeln nach Feierabend

Lebenslanges Lernen

Büffeln nach Feierabend

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Lebenslanges Lernen
Bild Lebenslanges Lernen
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Diese Frage lässt sich mit einem eindeutigen Ja beantworten, denn Technologien und Strategien haben sich noch nie so schnell verändert wie heute. Der gute alte Spruch "Wer rastet, der rostet" ist also noch immer angebracht. Doch wie sieht lebenslanges Lernen in der Praxis aus?

Wichtig ist es, dass ihr euch bezüglich relevanter Weiterbildungskurse auf dem Laufenden haltet und diese auch regelmäßig in Anspruch nehmt. Ein freiwilliger Mehraufwand, den euer Vorgesetzter mit einem zufriedenen Lächeln wahrnehmen wird. So gelangt ihr sicherlich schneller in die engere Wahl für höhere Aufgaben.

Lebenslanges Lernen im Job setzt natürlich auch voraus, dass ihr euch mit den alltäglichen Problemen in der Firma auseinandersetzt. So könnt ihr euch auch mal nach Feierabend damit befassen und im Idealfall eine Lösung finden. Freiwillige Lösungsvorschläge für Probleme kommen beim Chef ganz besonders gut an. Somit zeigt ihr eurem Boss, dass ihr täglich nicht nur eure acht Stunden abhockt, sondern wirklich am Wohl und der Entwicklung der Firma interessiert seid.

Fachlektüre - ein absolutes Muss für den Macher von Morgen

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In der Regel hinken auch offizielle Weiterbildungskurse ein klein wenig hinterher. Um sicherzugehen, dass ihr stets auf dem neuesten Stand seid, solltet ihr immer mal wieder zu Fachlektüre in Form von für den Job relevanten Zeitschriften und Büchern greifen. So könnt ihr selbst viel besser abschätzen, welche Weiterbildungskurse ihr demnächst in Angriff nehmen solltet. Bis zur beruflichen Spitze ist es ein langer Weg, der lebenslanges Lernen auf jeden Fall voraussetzt. Aber setzt euch nicht zu sehr unter Druck und sorgt für einen gesunden Ausgleich. Ihr wollt euch ja anstelle einer Beförderung nicht ein handfestes Burn-out-Syndrom einfangen, oder?

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