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Das Büro als narrenfreie Zone?

Faschingsknigge

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Foto: antifalten / photocase.de

Oh je, die Jecken sind los! Zur Faschingszeit neigen Menschen, die sich für die 5. Jahreszeit begeistern können, oft dazu, maßlos über die Stränge zu schlagen. Doch wie bunt darf man es an Weiberfastnacht, Rosenmontag und Co eigentlich am Arbeitsplatz treiben? Wer die große Sause am Arbeitsplatz plant, sollte vorsichtig sein, denn nicht jeder Arbeitgeber bringt den Narren Verständnis entgegen. Doch gibt es so etwas wie einen Faschingsknigge fürs Büro? Ja und Nein. Aber an einige Regeln müsst ihr euch schon halten, wenn ihr am Aschermittwoch nicht von einem Kündigungsschreiben überrascht werden wollt.

 

Faschingsknigge - übertreiben sollte man die Party am Arbeitsplatz nicht

Egal, ob Fasching oder nicht. Eines muss euch klar sein: Die Arbeit muss getan werden. Auch, wenn ihr euch lecker gefüllte Krapfen schmecken lasst und mit einem witzigen Hütchen zur Arbeit erscheint - der Firma darf der Karneval nicht schaden. Wenn ihr es euch mit dem einen oder anderen Kollegen nicht verscherzen wollt, dann müsst ihr auch akzeptieren, wenn jemand von Faschingstraditionen, wie einem "Bützchen" oder einer abgeschnittenen Krawatte verschont bleiben möchte. Allgemein ist es jedoch immer besser, wenn man zur Faschingszeit nicht gerade mit einer seidenen Hugo-Boss-Krawatte durch die Gegend läuft. Obwohl zu Fasching alles ein wenig lockerer gesehen wird, müsst ihr im Büro dennoch auf die Lautstärke achten. Arbeitende und nicht feiernde Kollegen dürfen nicht den Kürzeren ziehen.

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Foto: van dalay / photocase.de

So könnt ihr die Faschingszeit unbeschwert genießen

Anstatt sich auf einen Faschingsknigge zu verlassen, ist es ratsam, vor der großen Feierei das Gespräch mit dem Chef zu suchen. Wenn ihr einen verständnisvollen Chef habt, dann wird er sicherlich nichts dagegen haben, wenn die Belegschaft ein wenig Spaß hat. Zudem seid ihr so auf der sicheren Seite und könnt nicht aus Versehen gegen irgendwelche Regeln verstoßen. Bezüglich Faschingskleidung muss ebenfalls der Chef entscheiden, wie närrisch es zugehen darf. Übrigens: Spontane Urlaubstage sind an Fasching nicht gerne gesehen, also sollte sich der Alkoholkonsum unter der Woche in Grenzen halten. Die gute Laune müsst ihr euch laut Faschingsknigge aber nicht vermiesen lassen.

 

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