Jetzt nur nicht den Kopf in den Sand stecken

Job-Absage

Bild Job-Absage

Jetzt nur nicht den Kopf in den Sand stecken

Job-Absage
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Erst steckt man massig Energie in die Bewerbungsunterlagen, dann hängt man seine Hoffnung für die Zukunft an jede versandte Bewerbung und nach langer Funkstille folgt die Job Absage. Autsch, diese Abfuhr tut echt weh! Bevor sich negative Denkmuster bei euch einnisten, sei gesagt, dass Ablehnungen zur Jobsuche dazugehören. Ob Arbeiter oder Akademiker, Absagen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Dankt dran, nach der Absage ist vor der Anstellung!

 

Job-Absage verarbeiten

1. Enttäuschung zulassen, aber nicht ewig damit rumschlagen.

2. Das Nein nicht persönlich nehmen. Der Grund der Job Absage hat in den seltensten Fällen etwas mit euch persönlich zu tun.

3. Ausgleich schaffen. Sport und andere Freizeitaktivitäten helfen dabei, den Frust zu verarbeiten.

4. Optimistisch bleiben. 99 % der Bewerber finden innerhalb weniger Monate eine Stelle.

5. Aktiv werden. Rückzug ist die falsche Strategie, bewerbt euch weiter und bleibt offen für neue Möglichkeiten.

 

Motivation steigern und Chancen verbessern

Besonders wenn eure Jobsuche bereits einige Zeit erfolglos läuft, macht es Sinn den Alltag aufzurütteln. Wer aus dem Trott rauskommt, steigert seine Energie und Motivation. Ein Praktikum oder Nebenjob im angestrebten Bereich verschafft euch mehr aktuelle Arbeitserfahrung und bringt zudem ein wenig Geld in die Kasse. Auch wenn die Job Absage wahrscheinlich nicht an euch selbst liegt, schadet es nicht eure Bewerbungsstrategie zu überdenken. Massenbewerbungen führen zu Massenabsagen und auch die Qualität jeder solchen Bewerbung ist verbesserungswürdig. Haltet eure Unterlagen frisch und sucht euch Hilfe, um Vorstellungsgespräche zu üben. Analysiert gemeinsam was dieses Mal schief lief und wie ihr es bei der nächsten Bewerbung optimieren könnt. Schließlich ist der Bewerbungsprozess ein Marathon - und ihr könnt ihn durchhalten!

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