Tipps für eine gelungene Kurzbewerbung

Formlose Bewerbung

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Foto: wishzones / photocase.de

Tipps für eine gelungene Kurzbewerbung

Weil ihr keine Lust habt ein ordentliches Bewerbungsschreiben zu erstellen, glaubt ihr, nie einen Job landen zu können? Es gibt eine Alternative. bigKARRIERE zeigt euch das Wichtigste zum Thema!

 

Kurz ist in

In der Kürze liegt die Würze. Ob Studienplatz, Stipendium oder Job - mehr als jedes dritte Unternehmen wünscht sich eine Kurzbewerbung. Die hat für beide Seiten Vorteile. Personaler sehen das Wichtigste auf einen Blick und Jobaspiranten müssen nicht an der Formulierung herumdoktern. Trotzdem, die formlose Bewerbung ist nicht ohne Fallstricke. Wissenswertes rund um die "andere" Bewerbung:

 

Was macht die Kurzbewerbung aus?

Sie besteht aus maximal drei Seiten. Im Fokus stehen ein kurzes Anschreiben und der tabellarische Lebenslauf. Das Foto ist kein Muss, hilft dem Personaler allerdings, sich an euch zu erinnern.

Wo liegt der Unterschied zur traditionellen Bewerbung?

Im Unterschied zu einer vollständigen Bewerbungsmappe liegen der Kurzbewerbung weder Zeugnisse und Arbeitsproben noch ein Deckblatt bei. Die zusätzlichen Unterlagen können vom Unternehmen später angefordert werden. Legt euch also aktualisierte Versionen parat.

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Foto: sör alex / photocase.de

Was darf nicht fehlen?

In der Kurzbewerbung geht es darum, schnell auf den Punkt zu kommen. Besonders wichtig: Eure Motivation. Eure Kenntnisse und Fähigkeiten. Welche Vorteile ihr dem Unternehmen bringt und warum ihr gerade auf die Stelle passt. Alles andere  und blumige Formulierungen könnt ihr euch sparen.

 

Welche typischen Fehler passieren bei formlosen Bewerbungen?

Manche Bewerber nehmen diese Bewerbungsform zum Anlass, um serielle Anschreiben zu verschicken. Das zeugt von fehlender Motivation. Ein individuelles, auf das Wunschunternehmen zugeschnittenes Anschreiben, sollte es schon sein. Weiterer Fehler: Unübersichtlicher Lebenslauf. Sorgt hier für Struktur!

 

Warum sind formlose Bewerbungen im Trend?

Immer dann, wenn es sich um Stellen handelt, für die keine konkreten oder nur wenige Qualifikationen erforderlich sind, machen formlose Bewerbungen Sinn. Aber auch, wenn das Unternehmen mit sehr vielen Bewerbern rechnet, wird verstärkt auf die Kurzbewerbung gesetzt. Nach einer Vorauswahl werden die passenden Kandidaten dann angeschrieben und um weitere Unterlagen gebeten. In Zeiten von Online- und E-Mail-Bewerbungen spart ein solches Vorgehen Zeit.

 

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