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Arbeitsproben bei der Bewerbung

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Arbeitsproben bei der Bewerbung
Bild Arbeitsproben bei der Bewerbung
jbkrcmar / photocase.de

<p>Überall dort, wo Kreativität gefragt ist, spielen Arbeitsproben bei der Bewerbung eine besondere Rolle. Sie verraten, ob Stil, Schreibe, Ideen oder Gestaltung den Stellenanforderungen genügen und sind Beweis für Qualität eurer bisherigen Arbeit. Was in Anschreiben und Lebenslauf aufgezeigt wurde, wird für den Personaler mit dem Anschauungsmaterial richtig greifbar. In den Bereichen Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Journalismus und Softwareentwicklung sind Arbeitsmuster deshalb Standard. Auch im wissenschaftlichen Bereich werden Arbeitsproben bei der Bewerbung verlangt, etwa als Nachweis, dass eure Forschungsarbeit in einer Fachpublikation erschienen ist. Grundsätzlich gilt, dass ihr nur dann Proben beilegen solltet, wenn dies direkt verlangt wird. Dabei kann es clever sein, einige Werke zurückzuhalten, um später im Vorstellungsgespräch damit zu punkten.</p><h3><strong>Arbeitsproben bei der Bewerbung: Die fünf größten Fettnäpfchen und wie ihr sie vermeidet</strong></h3>

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novemberhase / photocase.de

<p><strong><br>1. Arbeitsproben-Overkill:</strong> Schon klar, ihr seid stolz auf eure Werke. Alle mitzuschicken und den zukünftigen Arbeitgeber damit zu überhäufen ist für eure Karrierechancen jedoch tödlich. Beschränkt euch lieber auf maximal fünf ausgewählte Exemplare, die euer Können aufzeigen.</p><p><strong>2. Unpassende Arbeitsproben:</strong> Ist ja schön, dass ihr vielseitige Interessen habt, bei der Auswahl der Arbeiten solltet ihr jedoch die Kernkompetenzen der Firma im Auge behalten und eure Arbeitsproben an die angestrebte Position anpassen.<br><br></p><p><strong>3.  Veraltete Werke:</strong> Was ihr in Kindertagen kreiert habt, gehört an den Kühlschrank der Eltern, aber nicht zu den Arbeitsproben bei der Bewerbung. Im besten Fall habt ihr euch seit damals verbessert und weiterentwickelt, zeigt deshalb möglichst aktuelle und hochwertige Beispiele. <br><br></p><p><strong>4. Originale mitschicken:</strong> Was futsch ist, ist futsch. Deshalb bei Arbeitsproben und Zeugnissen immer nur Kopien versenden.</p><p><strong>5. Keinen Kopierschutz draufsetzen:</strong> Damit ihr eure Arbeitsmuster nicht demnächst als Schaffenswerk eines Fremden im Internet findet, sollte ein Kopierschutz darauf. Aber bitte dezent! Schließlich soll die Arbeitsprobe präsentabel bleiben.</p><p><strong>Weiterführende Links:<br></strong></p><ul>
<li><strong><a href="http://karrierebibel.de/arbeitsproben/" target="_blank">Arbeitsproben: Zeigen, was Sie können</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.vhs-stuttgart.de/index.php?id=43&amp;kathaupt=11&amp;knr=151-... target="_blank">Arbeitszeugnisse aktualisieren – Einzelberatung, VHS Stuttgart</a></strong></li>
<li>
<a href="http://weiterbildungsportal.rlp.de/k129981?q=Bewerbungstraining" target="_blank"><strong>Bewerbercoaching, Weiterbildungsportal Rheinland-Pfalz</strong></a> </li>
</ul>