Von der Kollegin zur besten Freundin

Freundschaften im Büro

Von der Kollegin zur besten Freundin
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Svea Anais Perrine. / photocase.de

Wer einen neuen Job anfängt, macht sich zunächst ein Bild der Büroverhältnisse aus sicherer Entfernung. Wer mag wen besonders? Wer ist die größte Klatschbase unter den Kollegen und wer schleimt beim Chef? Wenn all das geklärt ist, kann es richtig losgehen und aus Kollegen können schon mal Freunde werden. bigKARRIERE erklärt, welche Stolperfallen lauern, wenn Privates und Berufliches vermengt werden.

Zwischen Kollegialität und Freundschaft
Kollegen sitzen sich täglich gegenüber, verbringen oft auch die Pausen miteinander. Klar, dass man da ins Gespräch kommt. Dennoch ist bei der privaten Plauderei Vorsicht geboten. Nicht jeder möchte wissen, wann die Kinder der Kollegin Pocken haben oder die böse Schwiegermutter zu Besuch kommt – zwischen Kollegialität und Freundschaft ist eine Menge Spielraum. Wenn die Kollegin doch zur Freundin wird – hilft diese Freundschafts-Geling-Liste:

Do:

  • mit der Freundin im Büro nur über Berufliches reden
  • Berufliches und Privates strikt trennen
  • Kritik auf sachlicher Ebene austauschen
  • Hierarchien anerkennen
  • Konkurrenzverhalten vermeiden

Don't:

  • Bekanntschaft mit Freundschaft verwechseln
  • die Freundin bevorzugen und andere Kollegen ausgrenzen
  • neidisch sein auf die beruflichen Erfolge der Freundin
  • persönliche Streitigkeiten im Büro austragen
  • in der Freizeit nur über den Job reden

Caroline Vogt, 16.02.2015

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