Autor Jeffrey Toobin suspendiert nach Zoom-Konferenz

Peinlicher Masturbations-Vorfall in Meeting

Bild Peinlicher Masturbations-Vorfall in Meeting
Foto: dylan ferreira / unsplash

Und es hat Zoom gemacht! Das Magazin „New Yorker“ hat einen seiner erfolgreichsten und prominentesten Autoren suspendiert. Wie das Portal „Vice“ berichtet, soll Jeffrey Toobin während einer Zoom-Konferenz masturbiert haben. Er habe geglaubt, dass seine Kamera und sein Ton ausgeschaltet seien bei dem Online-Meeting mit weiteren „New-Yorker“-Kollegen. Es hieß, sie hatten sich in dem Call auf den Abend der amerikanischen Präsidentenwahl vorbereitet.

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Foto: Glen Carrie / Unsplash

Zwei andere Meeting-Teilnehmer bestätigten Toobins sexuelle Handlung. Laut „Vice“ habe Jeffrey Toobin selbst den Vorfall bereits zugegeben und entschuldigte sich: Er habe einen „peinlichen und dummen Fehler gemacht“.

Dem Magazin „New Yorker“ zufolge sei Toobin bis auf Weiteres suspendiert, während der Sache nachgegangen wird.

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