Erfahrungsbericht – Sprachreise nach London

Das sagt Gewinnerin Tessa dazu!

Bild Das sagt Gewinnerin Tessa dazu!

Hallo an alle!

Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen, als ich am 24.06. auf mein Handy geschaut habe und da stand: „bigKARRIERE hat dir eine Nachricht gesendet“. Und was da in der Nachricht stand hat mich einfach nur aus den Socken gehauen. „Du bist die Gewinnerin unserer Sprachreise nach London“. OH! MEIN! GOTT!

Schon mal vorweg: Was ich in diesen zwei Wochen erleben durfte, war für mich einfach der Hammer und ich würde es wirklich jedem ans Herz legen, so etwas Fantastisches einmal zu machen! Ich habe jeden Tag genossen, viel gelernt, Land und Leute kennenlernen dürfen und mich persönlich weiterentwickelt.

Alles an dieser Sprachreise, die von TravelWorks durchgeführt wurde, war perfekt organisiert. Ich hatte für alle Fragen eine liebe Ansprechpartnerin, die sich um passende Flüge, Gastfamilie und Sprachschule gekümmert hat.

Sprachreise nach London

Sprachreise nach London

Let the journey begin!

Also bin ich am 02.09. von Frankfurt aus nach London Heathrow geflogen, wo ich sogar von einem Shuttleservice empfangen wurde, der mich zu meiner Gastfamilie befördert hat, somit machte sich gar nicht erst Unsicherheit breit. Im Gegenteil - es hat sich sogar richtig Jet-Set-mäßig angefühlt, haha!

Die Gastfamilie bestand aus Stephen und Sujan, einem älteren Ehepaar, die ihre leerstehenden Zimmer öfters an Sprachschüler vermieteten. Sie empfingen mich herzlich, zeigten mir die Nachbarschaft und erklärten mir den Schulweg, den ich am nächsten Tag alleine antreten würde. Ein bisschen mulmig war mir da zunächst schon; ganz alleine, eine fremde Route in der 8-Millionen-Einwohner-Stadt London. Aber es klappte gut! Easy peasy lemon squeezy, wie mein Gastpapa sagte. In den nächsten Tagen wurde ich dann auch selbstbewusster und traute mich, etwas Musik während der einstündigen Fahrtstrecke zur Schule zu hören. Klingt lang, ist in London aber der Regelfall. Obwohl alles sehr gut vernetzt ist (und die Tube ist super leicht zu verstehen, sogar für Leute mit schlechtem Orientierungssinn, wie mich, haha!), sind die einzelnen Strecken doch oft recht lang.

 

Das gibt’s über meine Sprachschule zu wissen:

Das Oxford House College, meine Sprachschule, lag direkt in einer Seitenstraße zur Oxford Street, welche die riesen Einkaufsstraße inmitten der Stadt ist. Da gibt es einfach ALLES!

Naja zurück zur Schule: Ich hatte tolle Lehrer, die uns auf einem hohen Niveau unterrichtet und sprachlich gefordert und gefördert haben. Nachdem wir in unser Sprachniveau eingeordnet waren, wurden wir in sehr kleinen Gruppen unterrichtet, wodurch sehr individuell auf unsere Wünsche bezüglich der Unterrichtsthematik eingegangen werden konnte. Somit habe ich einen Einblick in englischsprachige Bewerbungsgespräche erhalten und durfte mich mit einigen philosophischen Fragen beschäftigen. Und wenn man mal zwei Wochen nur Englisch spricht und Englisch um sich herum hat, formuliert man sogar seine Gedanken auf Englisch und eignet sich unbewusst so viele kleine Ausdrücke an! Außerdem gab es in der Schule verschiedene Kursangebote und es war kein Problem, diese einmal auszuprobieren, bevor man sich festlegte.

Let the journey begin!

Let the journey begin!

Get in touch!

Außerdem habe ich in diesen 2 Wochen Kontakte aus der ganzen Welt knüpfen können; darunter Sao Paolo, Rio de Janeiro, Seoul, Paris, Tokio und und und. Denn die Schüler kamen von überall her! Wir haben uns auf Anhieb verstanden und alle waren super hilfsbereit und freundlich. Wir haben auch direkt unsere Nummern ausgetauscht und ausgemacht, dass wir uns irgendwann mal gegenseitig besuchen werden. In der Sprachschule hat sich dann relativ schnell eine Gruppe gebildet, mit der ich nachmittags und am Wochenende viele, viele Sachen unternommen habe. Und wir haben uns echt die Füße wund gelaufen. Zum Beispiel haben wir Museen besichtigt (by the way, die sind fast alle kostenlos!), Stadtteile erkundet, Stonehenge besucht, uns mit traditionellem Streetfood vollgegessen, ein Musical angesehen, natürlich auch etwas Shopping betrieben, Pubs ausgekundschaftet und die Skyline bei Nacht bewundert.

 

Die besten Spots in London:

Meine Highlights kurz zusammengefasst waren: Tate Modern – beeindruckendes Museum mit der besten gratis Aussichtsplattform, Borough Market – sooo leckere frische Sachen, Carnaby Street – die hübscheste Straße, Musical – egal wie groß, oder klein, es ist ein Muss! Genauso wie gute Schuhe, haha! Und eine Kreditkarte: Die Londoner zahlen einfach alles mit Karte.

 

Fazit:

Also... To put it in a nutshell, London war einfach großartig. Die Stadt ist so offen für alle Besucher, sie ist bunt und modern und es macht einfach Spaß sie zu erkunden. Ich habe so viele liebe Menschen kennengelernt, meine Sprache verbessert und bin in eine andere Kultur eingetaucht und das alles nur, weil ich bei einem Instagram-Bild einen Kommentar geschrieben habe. Es ist so verrückt! Ich bin bigKARRIERE und TravelWorks so unendlich dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und möchte euch allen unbedingt empfehlen – egal ob ihr das gewinnt, oder euch selbst finanziert – mal eine Sprachreise o.ä. zu machen. Es hat sich für mich absolut gelohnt und ich bin verliebt in London! Und ich möchte mich unbedingt noch in die anderen schönen Städte dieser Welt verlieben. Aber ich bin mir sicher, das wird mir nicht schwer fallen :)

Viel Spaß beim Reisen!

Liebe Grüße,

Tessa!

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