So bleibt ihr auch nach der x-ten Absage noch cool

Bewerbungsmarathon ade

Bild Bewerbungsmarathon ade
Foto: Unslpah / Christian Erfurt

"Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Leider...". Mit diesem "netten" Intro, das alles einleitet, nur keine frohe Botschaft, sind wir wohl alle vertraut. Manchmal kann eine Absage ganz schön an die Substanz gehen. Besonders, wenn man bereits einen wahren Bewerbungsmarathon hinter sich hat.

In diesem Fall nicht die Motivation zu verlieren, ist alles andere als leicht. Und der gerne formulierte Satz "Bitte sehen Sie dies nicht als persönliche Wertung", ist auch keine große Hilfe. Doch den Luxus, einfach den Kopf in den Sand zu stecken, können sich die Wenigsten leisten. Zuerst müsst ihr versuchen, euch in den Arbeitgeber hineinzuversetzen. Natürlich will dieser für seine Firma nur die besten Kandidaten. Anstatt tagelang zu schmollen, solltet ihr euch also besser darüber Gedanken machen, wie ihr eure Bewerbung optimieren könnt.

So findet der Bewerbungsmarathon bald ein Ende

Ihr wollt eure Bewerbungsunterlagen inklusive Anschreiben verbessern? Dann gilt es, Fehler auszumerzen, die euch selbst nicht auffallen. Lasst jemanden ein Auge darauf werfen, der kein Problem damit hat, euch die unverblümte Wahrheit ins Gesicht zu sagen. Verändert das Layout. Im Netz gibt es unzählige Vorlagen. Vorsicht: Nicht zu viel schwafeln. Bringt die Dinge auf den Punkt.

Wenn man sich 50 Bewerbungen durchlesen muss, ist man für kurzgehaltene, knackige Lebensläufe dankbar. Doch das Allerwichtigste ist der erste Eindruck. Im Fall einer schriftlichen Bewerbung sind dies das Foto, das Deckblatt und die ersten drei Sätze des Anschreibens. Springt der Funke bis dahin nicht über, ist der nächste Bewerbungsmarathon vorprogrammiert.

In der Einleitung müsst ihr so sympathisch und kreativ wie möglich rüberkommen und Lust aufs Weiterlesen machen.

Investiert in neue Bewerbungsfotos

Ein Bewerbungsmarathon ist bereits zum Scheitern verurteilt, wenn euer Foto zu wünschen übrig lässt. Hier zu sparen ist einer der schlimmsten Fehler, den Bewerber machen. Qualität, Frisur und Kleidung dürfen keinen Grund zur Beanstandung geben. Leistet euch also ein gutes Studio und falls nötig, vielleicht auch eine Typberatung. Weibliche Kandidaten sollten zudem auf ein natürliches Make-up achten. Na denn?! Auf ein Neues!

So bleibt ihr auch nach der x-ten Absage noch cool

Foto: Unsplah / Noemi Macavei Katocz

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