So wird deine Masterarbeit rechtzeitig fertig

Tipps gegen Stress & Schreibblockaden

So wird deine Masterarbeit rechtzeitig fertig
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jock+scott / photocase.de

Die Masterarbeit sollte eigentlich schon längst dem Ende zugehen, und dabei seid ihr noch weit vom Abgabestatus entfernt. Die Schreibblockade hockt auf euren Schultern und bremst euch aus. Und nun die schlechte Nachricht: Dagegen hilft Disziplin. Die gute Botschaft aber lautet: Es gibt sie nicht, die schlimmen Schreibblockaden. Behaupten zumindest die Schreibprofis. Dafür gibt es aber jede Menge Tricks, wie man auch dann Fortschritte erzielt, wenn der Kopf leer zu sein scheint und der Monitor nur noch weiß flimmert.

Professionell arbeiten
Sämtliche Störfaktoren, vor allem Handy und der Zugang zu den sozialen Meden bleiben außen vor. Ablenkungen bremsen den Gedankenfluss und verlangsamen so das Arbeitstempo. Für die Wochen  und Monate, an denen ihr über der Masterarbeit sitzt, empfiehlt es sich, ganz altmodisch immer einen Block und einen Stift bei sich zu haben. So könnt ihr jederzeit Ideen und Stichworte notieren. Auch das beugt späteren Schreibblockaden vor.

Wer richtig einteilt, kommt voran
Nächtelang durcharbeiten bringt außer selbst gemachtem Druck meist wenig. Pausen müssen sein. Und zwar ganz gezielt eingesetzt. Bewährt hat sich hier die Pomodoro-Methode. Der Arbeitsabschnitt, den ihr erledigen wollt, wird schriftlich fixiert. Alle 25 Minuten gönnt man sich eine kurze Auszeit, nach vier Pomodori eine längere. So lernt man nebenbei, seine Leistung realistisch einzuschätzen. Stress und Schreibblockaden werden dadurch zunehmend abgebaut. Natürlich kann jeder auf dieser Technik basierend seine eigene Arbeitsweise kreieren.

Schreibt einfach weiter
Wem so gar nichts mehr einfällt, der sollte sich erst mal einen kurzen Break gönnen. Fünf oder zehn Minuten genügen. Dann geht es mit Brainstorming weiter. Eine hilfreiche Methode, wieder den Faden und neue Aspekte zu finden, ist Clustering. Man schnappt sich ein wichtiges Stichwort, schreibt es mitten auf ein Blatt oder in ein Programm, das Zeichnen erlaubt, und dann geht es los. Eine vorher festgelegte Zeit lang wird alles, was einem zu dem gewählten Wort einfällt, ringsum notiert. Querdenken ist erlaubt. So tun sich neue Begriffe auf, mit deren Hilfe Schreibblockaden überwunden werden. Viel Erfolg!

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