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„Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“

Klares Zeichen in den sozialen Netzwerken setzen! #RespektBW

Bild Klares Zeichen in den sozialen Netzwerken setzen! #RespektBW

So inspirierend und gemeinschaftsfördernd soziale Netzwerke auch sein können – oftmals werden sie zu einer Plattform für Hass, Hetze, Beleidigungen und Falschmeldungen. Viele von euch haben bestimmt schon öfter erlebt, wie Bilder fies kommentiert werden, Diskussionen aus dem Ruder geraten oder einzelne News erfunden werden.

Mit dem Projekt #RespektBW und der Kampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“ setzt die Landesregierung Baden-Württemberg ein klares Zeichen gegen Hass, Fake und Hetze in den Sozialen Medien. Die Kampagne soll dazu aktivieren, respektvoll miteinander umzugehen – im Netz und auch in der realen Welt. Schirmherr des Projekts ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt das Projekt im Auftrag des Staatsministeriums, in enger Abstimmung mit dem Kultusministerium, durch.

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Auch bekannte Influencer und Promis vertreten die Kampagne und machen sich stark gegen Fake und Hass.

 

Vier gewinnt: Die Säulen des Projekts

Um für das Thema zu sensibilisieren und bestmöglich aufzuklären, sollen alle Menschen direkt angesprochen und selbst aktiv werden. Deshalb gibt’s in der Kampagne 4 verschiedene Säulen:

  • 1. Wettbewerb

Ihr habt Lust auf richtig coole Erlebnisse mit euren Freunden oder eurer Klasse? Ihr wolltet schon immer mal bei einem Live-Event mit einem Promi oder Influencer dabei sein? Dann macht jetzt mit und werdet kreativ: Der Wettbewerb richtet sich an die Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen in Baden-Württemberg.

Bis zum 29. Juli 2020 könnt ihr eure Beiträge rund um die Themen Fake News, Netzkultur, Cybermobbing, Hatespeech u. v. m. über die Webseite einreichen. Der Beitrag muss dabei von mindestens zwei Teilnehmerinnen/Teilnehmern produziert werden. Anspruch und Umfang richten sich dabei nach den Jahrgangsstufen. Erwünscht sind kreative Medienproduktionen wie z. B. Gedichte, Songs, Memes, Bilder, Theater, Tänze, Stories oder Filme. Den krönenden Abschluss des Wettbewerbs bildet eine große Preisverleihung, hierfür wird der Termin zeitnah bekanntgegeben.

  • 2. Sensibilisierung im Netz und Offline

Die landesweite Informations- und Sensibilisierungskampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“ findet insbesondere über Social-Media-Kanäle wie Instagram und YouTube statt. Vielleicht habt ihr ja auch schon die Plakate an eurem Bahnhof, an Schulen oder außerschulischen Einrichtungen gesehen? Auch bekannte Influencer und Promis vertreten die Kampagne und machen sich stark gegen Fake und Hass.

#RespektBW ist eine Kampagne der Landesregierung Baden-Württemberg für eine respektvolle Diskussionskultur in den Sozialen Medien.

  • 3. Events und Workshops

Ihr könnt im Rahmen der Kampagne überall im Land an coolen Veranstaltungen und Workshops teilnehmen – natürlich alles kostenlos. Angeboten werden zum Beispiel Schülerworkshops, Projektwochen-Formate, Webinare für Lehrkräfte und Elternabende. Ob analog oder digital, auch nach den Sommerferien 2020 bieten wir weiterhin Veranstaltungen an. Ihr hättet gerne einmal einen Workshop zum Beispiel zum Thema Fake News erkennen? Dann macht eure Lehrerin oder euren Lehrer auf uns aufmerksam! 

  • 4. Unterrichtsmaterialien

Macht eurem Lehrer oder eurer Lehrerin doch den Vorschlag, die Kampagnenthemen in den Unterricht mitaufzunehmen. Unterrichtsmaterialien stehen auf der Kampagnen-Website und nach Abschluss des Projekts bei SESAM, dem Medienportal des Landesmedienzentrums, zur Verfügung.

#RespektBW ist eine Kampagne der Landesregierung für eine respektvolle Diskussionskultur in den Sozialen Medien. Sie soll Kinder und Jugendliche aktivieren, für die Werte unserer Demokratie und ein gutes gesellschaftliches Miteinander einzutreten. Die Kampagne ist Teil des Impulsprogramms der Landesregierung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt die Kampagne im Auftrag des Staatsministeriums, in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, durch.

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