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Kreativ ins Köpfchen

Ausgefallene Lernmethoden

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Kreativ ins Köpfchen

Ausgefallene Lernmethoden

Immer nur Zuhause vor dem Schreibtisch hocken und versuchen den Stoff für die nächste Klassenarbeit ins Gehirn zu prügeln, macht meistens keinen Spaß. Vor allem dann, wenn das neue Wissen im Kopf nicht drinnen bleiben will. bigKARRIERE zeigt euch deshalb witzige Lernmethoden.

Diktiergerät

Drei Lernmethoden in einem: Schreiben, Lesen, Hören. Zunächst solltet ihr den Stoff zusammenfassen, dann auf ein Diktiergerät sprechen und schließlich so oft hören, bis er sitzt. Ob zum Einschlafen, beim Putzen oder im Bus – es öffnen sich ganz neue, effektive Lernfenster, durch die Kopfhörer werdet ihr weniger von der Außenwelt abgelenkt und irgendwann verfestigt sich der Stoff wie ein Ohrwurm.

Früher Vogel

Egal, ob ihr abends vom Aushilfsjob zu kaputt seid oder generell zu Frühaufstehern zählt: versucht es mal mit dem morgendlichen Lernen. Da ist der Geist noch frisch und euer Akku voll geladen. Am besten vor dem Schlafengehen den Stoff einmal durchlesen und versuchen zu verstehen. Das Wesentlichste dann einfach auf Karteikarten aufschreiben, die ihr dann früh gemütlich im Bett auswendig lernen könnt.

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Lehrer spielen
Vor allem komplexere Lerninhalte lassen sich hervorragend in der Gruppe wiederholen. Jeder darf mal Lehrer spielen und muss die Fragen der anderen beantworten oder kann sich eigene Aufgabenstellungen von den Mitschülern erörtern lassen. So merkt ihr, ob ihr etwas wirklich verstanden habt und bekommt einen vielschichtigeren Blick auf die Dinge.

Körpereinsatz
Der Ablauf von einfacher Plattentektonik bis zum Vulkanausbruch oder die verschiedenen Entwicklungsstufen der Evolutionstheorie – schon mal daran gedacht, diese nachzuspielen? Mit etwas Kreativität lassen sich alle bildhaften Prozesse leicht in Körperbewegungen umwandeln, was nicht nur Spaß macht, sondern auch unheimlich lerneffektiv ist.

Wandeln
Ihr könnt nicht lange Stillsitzen? Dann lauft beim Lernen doch einfach in der Wohnung umher. Schon im alten Griechenland besaßen Philosophen eigene Wandelhallen und auch mittelalterliche Mönche spazierten beim Lernen konzentriert in den Klosterarkaden umher, genauso wie gläubige Muslime sich Gebetszeilen in rhythmischer Bewegung einprägen. Diese Methodik eignet sich wunderbar zum Auswendiglernen.




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