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Mit diesen Tipps rockt ihr euren Bericht

Praktikumsbericht

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Mit diesen Tipps rockt ihr euren Bericht

Praktikumsbericht
m.edi / photocase.de

Ihr habt euer Traumpraktikum abgesahnt und in den nächsten Wochen soll es losgehen? Dann denkt bitte auch an den Praktikumsbericht. Die Frage "Muss das sein?" kann hier eindeutig mit Ja beantwortet werden, denn nur so behaltet ihr den Überblick und könnt am Schluss sehen, ob ihr auch wirklich gelernt habt, was ihr lernen solltet. Deshalb sollte am Anfang eines jeden Praktikumberichts auch eine Liste an Dingen stehen, die ihr von dem Praktikum erwartet. Auf was legt ihr Wert? Welche Bereiche sind für euren weiteren Berufsweg ganz besonders wichtig? All das sind Fragen, die es vor dem Bericht zu beantworten gilt.

Wie sollte ein Praktikumsbericht aussehen?

Ein Praktikumsbericht besteht in der Regel aus einer Einleitung, dem Hauptteil und der Schlusserläuterung. Ergänzen könnt ihr ihn anschließend durch ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis und falls nötig einen Anhang. Das Inhaltsverzeichnis dient dazu, dass ihr oder der Leser sich später besser zurechtfindet und einzelne Passagen schneller findet. In den Anhang kannst du z.B. Arbeitsproben, deinen Gesamteindruck oder Broschüren über die Firma packen. Außerdem kommt auch die Praktikumsbescheinigung im Anhang unter.

Der Inhalt - welche Dinge sind in einem Praktikumsbericht erwähnenswert?

zululord / photocase.de

Der Bericht soll euch in der Zukunft dabei helfen, die Praktikumszeit - wenn nötig - noch einmal Revue passieren zu lassen. Wenn ihr z.B. eine Bewerbung schreibt, könnt ihr euch so noch einmal etwas Inspiration holen. Es bleibt euch überlassen, ob ihr die Praktikumszeit in Wochen oder Tage aufgliedert. Dies sollte davon abhängen, wie umfangreich das Aufgabengebiet ist. Während des Praktikums dürft ihr ruhig immer wieder einmal auf die Liste eurer Erwartungen schauen. So könnt ihr ab und an noch mal anbringen, was euch ganz besonders interessiert. Es empfiehlt sich, den Praktikumsbericht wirklich gewissenhaft und regelmäßig zu führen. Nur so stellt ihr sicher, dass ihr auch wirklich alle wichtigen Dinge aufführt und nichts vergesst. Zum Schluss bitte noch mal Korrektur lesen. Besonders, wenn ihr plant, den Bericht zu euren Bewerbungsunterlagen zu packen.

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