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Türöffner für den Traumjob

Schülerpraktikum

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Türöffner für den Traumjob

Schülerpraktikum
kallejipp / photocase.de

Der Einstieg in die Berufswelt gestaltet sich nach der Schule bzw. der Studienzeit nicht immer einfach. Oft ist man selbst noch unschlüssig, in welche Richtung man gehen mag und auch der Arbeitgeber ist sich gerne sicher, dass der/die Bewerber(in) auch wirklich weiß, was in der Praxis auf ihn/sie zukommt. Ein Problem, dass sich ganz leicht mit einem Schülerpraktikum aus der Welt schaffen lässt.

Die Vergütung mag zwar nicht so prickelnd sein, doch ansonsten bringt ein Praktikum nur Vorteile und macht sich auch sehr gut in eurem Lebenslauf.

Mit einem Schülerpraktikum den Fuß in die Tür bekommen

simonthon.com / photocase.de

Ein guter Schulabschluss ist sicherlich eine Errungenschaft, auf die ihr stolz sein könnt, doch er muss nicht zwangsläufig ein Türöffner sein. In Zeiten, in denen sich immer mehr junge Menschen für ein Studium entscheiden, darf man die Konkurrenz nicht unterschätzen. Dementsprechend anspruchsvoll sind auch die Chefs eurer Traumfirmen. Natürlich kann man dem mit einer kreativen Bewerbung, die sich von der Masse abhebt, begegnen. Doch ein viel besserer Weg zum Traumjob ist das Schülerpraktikum.

Hier müsst ihr dem Chef keinen Honig um den Mund schmieren, sondern könnt mit Taten beweisen, dass ihr für den Job geeignet seid. Zudem habt ihr so die Möglichkeit ausgiebig in den Job hineinzuschnuppern und lernt auch die Schattenseiten des Berufs eurer Wahl kennen, bevor ihr euch endgültig für selbigen entscheidet.

Den Traumjob ergattern? Es geht auch durch die Hintertür

Es gibt wohl kaum eine Firma, die eifrigen Praktikanten die kalte Schulter zeigt. Sie tun dem Budget der Firma gut und eine Praktikumsanfrage steht auch immer für einen selbstbewussten Kandidaten, der seine Leistungsfähigkeit für sich sprechen lassen möchte. Es empfiehlt sich, nicht nur ein Schülerpraktikum zu absolvieren, sondern mehrere. So könnt ihr absolut sicher sein, dass ihr euch zum Schluss auch für den richtigen Beruf bzw. die richtige Firma entscheidet. Übrigens: Auch wenn eine Firma offiziell keinen Praktikumsplatz anbietet, lohnt es sich dennoch nachzufragen.

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