Ein Erstsemester erzählt: „Es ist schon ziemlich cool“

Aller Anfang ist schwer.

Ein Erstsemester erzählt: „Es ist schon ziemlich cool“

Ein Erstsemester erzählt: „Es ist schon ziemlich cool“

Aller Anfang ist schwer.
„Die Dinge, die die ganzen Professoren uns beibringen wollen, sind schon echt schwer.“
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Martin Kirchner erzählte bigKARRIERE bereits hier von seinen Erfahrungen als frischgebackener Abiturient und wie er zu seinem Studium fand. Nach den ersten Wochen im Studium der Automobilproduktion berichtet er uns nun, wie es für ihn weiterging.

Jetzt sind also die ersten Wochen Uni vorbei. Viel ist passiert. Das Gefühl, nun endlich Student zu sein, ist schon ziemlich cool. Insgesamt läuft alles ganz entspannt ab. Aber auch nur, weil man selbst entscheidet, ob man nun wirklich 7.30 Uhr zur ersten Vorlesung fährt oder vielleicht doch lieber im warmen Bett liegen bleibt.

Doch nach den ersten Wochen weiß man schon ganz genau, welches Fach man weglassen kann oder in welche Vorlesung man doch mal lieber geht. Man merkt schon jetzt den Zusammenhalt unter den Studenten. Denn gerade wenn es um Hausaufgaben oder andere Sachen geht, die abgegeben werden müssen, helfen sich alle echt ordentlich gegenseitig und jeder bekommt irgendwie sein Zeug zusammen.

Ein sehr wichtiger Teil der Uni ist natürlich die Mensa. Ich hab noch nie gern in der Schulkantine gegessen, doch das Essen in unserer Mensa ist echt gut.

Mathe ist ein ordentliches Kaliber
Meine alten Schulfreunde sehe ich inzwischen nicht mehr so oft. Allerhöchstens mal am Wochenende auf Partys. Aber ansonsten hat sich der Kontakt jetzt schon ziemlich gelockert. Aber immer, wenn sie wieder nach Hause kommen, merken alle wie schön es hier doch eigentlich ist.

Die Dinge, die die ganzen Professoren uns beibringen wollen, sind schon echt schwer. Da war das Abitur teilweise fast schon Kindergarten. Gerade Mathe oder technische Mechanik sind ordentliche Kaliber. Die anderen Fächer, wie etwa Werkstofftechnik oder Fertigungstechnik sind so ziemlich reine Lernfächer.

Zur Zeit ist mein Stundenplan sehr vollgepackt, weil ich viele Pflichtpraktika machen oder irgendwelche Belegarbeiten abgeben muss, um überhaupt zu den Prüfungen im Februar zugelassen zu werden. Apropos Prüfungen: Mittlerweile hab ich mitbekommen, was da auf mich zukommen wird. Um diese zu bestehen, muss ich mich echt ranhalten, denn je mehr Prüfungen man verhaut, umso mehr kommt dann im zweiten Semester auf einen zu. Also heißt es jetzt: Ordentlich dabei bleiben, möglichst viele Vorlesungen anhören und Übungen mitmachen, damit das, was da im Februar ansteht, nicht in die Hose geht.

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