Panik vor der Prüfung:

Wir stellen euch sieben nervige Studententypen vor

Foto: aaron blanco tejedor / unsplash
Foto: aaron blanco tejedor / unsplash

Für die meisten Studierenden ist die Klausurenphase die stressigste Zeit des Jahres - man schläft kaum, isst nur Junkfood und trägt tagelang dasselbe T-Shirt. Auch bei durchorganisierten Studierenden reichen sich in den Tagen vor der Prüfung Angst und Aufschieberitis die Hand. Und seien wir ehrlich: Für Mitmenschen sind Studierende im Klausurenstress anstrengend. Ihr habt keine Ahnung, was wir meinen? Wir stellen euch die unterschiedlichen Studententypen und ihr „auffälliges“ Verhalten in der Prüfungszeit vor.
 

Studententypen: Das seltsame Verhalten gestresster Studierender in der Klausurenzeit

Eure Kommilitonen beeinflussen euer Studentenleben, eure Laune und womöglich sogar eure Noten stärker als alles andere auf der Welt. Daher ist es hilfreich, die unterschiedlichen Studententypen und ihr Verhalten vor der Klausur zu kennen - damit ihr die anstrengendsten Studierenden gezielt meiden könnt.

1. Studententyp: Paniker

Die Gedanken des Panikmachers fahren Achterbahn. Getrieben von einer grundsätzlichen Angst zu versagen, versucht dieser Studententyp sich dadurch zu beruhigen, dass er Panik unter den Kommilitonen verbreitet. Die Panik ist absolut unbegründet, übertrieben und bezieht sich auf den Lernstoff, den Prüfungstermin, den Prüfungsort und den Professor. Noch während der Verteilung der Klausuren murmelt der Paniker vor sich hin. Wenn ihr euch leicht ablenken oder vom Panikmodus anstecken lasst, solltet ihr die Gegenwart des Panikers rund um Prüfungen meiden und euch ganz weit wegsetzen.

2. Studententyp: Abschreiber

Der Abschreiber hat substanzielle Wissenslücken. Das wissen nach kürzester Zeit alle im Umkreis von mehreren Metern – zwei Reihen vor und hinter ihm. Denn wer in halbwegs erreichbarer Nähe sitzt, wird nach Antworten angeschnorrt. Seid gewarnt!

3. Studententyp: Pessimist

Der Pessimist ist in den Tagen vor der Prüfung unerträglich, denn er kennt viele Gründe, warum es mit der Klausur bestimmt in die Hose geht. Auch während der Klausur seufzt und schnauft er voller Verzweiflung vor sich hin. Angenehm ist das nicht. Aber noch nerviger ist, wenn die Noten bekannt gegeben werden und der Pessimist wieder eine Eins bekommen hat.

4. Studententyp: Spicker

Seine Spickzettel sind ausgefeilt und werden an den ungewöhnlichsten Winkeln an seinem Platz und Körper versteckt. Wenn ihr euch vom Spicken oder der Möglichkeit vom Professor beobachtet zu werden, nervös machen lasst, meidet diesen Studententypen.

5. Studententyp: Doper

Um seine Performance zu pushen, setzt er auf Doping aller Art - ob legal oder illegal: Ist ihm egal. Wenn ihr keinen Bock auf geweitete Pupillen, ständiges Greifen zum Energydrink und halbstündliches Traubenzucker-Schlucken habt, setzt euch lieber ein paar Plätze weiter weg.

Klausurenphase: Das sind die sieben nervigsten Studententypen / Foto: natasha p / unsplash

Klausurenphase: Das sind die sieben nervigsten Studententypen / Foto: natasha p / unsplash

 

6. Studententyp: Hyperaktive

Seine Gedanken und Glieder scheinen einer unhörbaren Melodie zu folgen - denn Stillsitzen kann der Hyperaktive auch in der entspanntesten Klausur nicht. Weil das ständige Gezappel echt nervig sein kann, sollte der direkte Nebensitzplatz gemieden werden.

7. Studententyp: Fäkalsprachler

Er könnte glatt als wandlungsfähigster der Studententypen durchgehen: Das gesamte Semester hindurch ist er ein freundlicher, ruhiger Mensch, in der Klausurenphase wandelt er sich zu einem aggressiven Schimpfwortspucker, der über den Kurs, den Lernstoff, den Professor, Gott und die Welt herzieht. Abstand halten!

Fazit

In der Prüfungsphase drehen alle irgendwie durch - der Druck macht es möglich. Wir empfehlen, die nervigsten Studententypen während der Klausurenphase rigoros zu meiden, um eure Nerven zu schonen. Es gibt durchaus auch erträgliche Studententypen, die selbst vor der stressigsten Prüfung noch angenehm sind. Und in wenigen Wochen ist der ganze Spuk endlich vorbei und ihr könnt wieder ein normales Sozialleben im Studium genießen.

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