So finanzierst du dein Studi-Leben

Studienkredit, Bafög und Co.

So finanzierst du dein Studi-Leben

So finanzierst du dein Studi-Leben

Mit Kellnern kannst du dir als Student ein paar Euros verdienen und so einen Teil deines Studiums finanzieren.
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Bücher, Kleidung, Clubbesuche: Student sein ist teuer. Wer weiß das besser als du? Doch was kannst du tun, damit du nicht am Hungertuch nagen und das Studi-Leben genießen kannst? Schließlich hat nicht jeder Eltern, die das Studium komplett finanzieren können. Vielleicht bist du deshalb auf Bafög angewiesen. Ob du das bekommst, bestimmt ein Regelwerk mit 68 Paragrafen – und diese bürokratischen Hürden musst du erst mal nehmen. Wie hoch die sind, liest du am besten im Internet nach oder informierst dich gleich persönlich bei dem Bafög-Amt an deiner Hochschule.

Oder willst du lieber selbst deine Brötchen verdienen? Dann such dir einen Minijob, in dem du maximal 400 Euro verdienst. Das kannst du übrigens auch zusätzlich zum Bafög machen. Ob Kellnern, Babysitten, studentische Hilfskraft oder Jobben in einem Unternehmen, Möglichkeiten gibt es viele. Und das Beste daran: Steuern musst du nicht zahlen, du kannst bei deinen Eltern krankenversichert bleiben und sie bekommen auch weiter Kindergeld, wenn du nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitest.

Wer ohnehin häufig in der Uni sitzt, ist zum Beispiel gut als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl aufgehoben. Dafür braucht es allerdings einige Erfahrung im Studium, zudem sind die Stellen meist schlecht bezahlt. Eine andere Möglichkeit ist es, nebenher etwas zu machen, das gut zum Studium und in den Lebenslauf passt. So kannst du auch während des eng getakteten Bachelor-Studiums wertvolle Erfahrung in einer Firma sammeln und die mit Praktika vertiefen.

Fest steht: Wer am Wochenende Kaffee und Getränke serviert oder einen Unitag im Büro des Professors verbringt, hat seine Miete meist schon drin. Vor allem in großen Städten findet man fast immer einen Job, für den auch während eines Bachelorstudiums genügend Zeit bleibt. Hier lohnt ein Blick aufs schwarze Brett in der Uni, auf Ausschreibungen in Cafés, auf die Webseite der Uni oder Jobportale im Internet. Mach dich am besten gleich auf die Suche. In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gibt’s momentan viele freie Stellen, die über deine Agentur für Arbeit oder über unsere Links findest.

Quelle: karriere.de

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