So gelingt die Masterarbeit

Gleich loslegen

Gute Planung ist das A und O. Wenn du deine Masterarbeit in Teilschritte gliederst und für jeden sorgfältig recherchierst, ist das vermeintliche Hindernis gar nicht mehr so groß.
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Der Abschluss deines Studiums steht kurz bevor – nur noch diese eine große Hürde: die Masterarbeit. Doch auch die ist gar nicht so riesig, wie du am Anfang denkst. Klar, du musst im Vergleich zu deiner Bachelorarbeit noch wissenschaftlicher arbeiten und auch einige Seiten mehr produzieren. Du hast aber auch mehr Zeit und dir auch ein Thema gewählt, das dich interessiert. Solltest du zumindest, denn das ist die beste Motivation.

Damit du erst gar keine Schreibblockade entwickelst, weil du nur an die vielen, vielen Seiten denkst, die es zu füllen gilt, zerleg dir die Arbeit einfach in Teilschritte und mach dir für jeden einen extra Zeit- und Arbeitsplan. So hast du zwischendurch auch immer ein kleines Erfolgserlebnis, wenn du eine Etappe hinter dir hast. Und das motiviert. Vergiss aber auch nicht, dir Zeit für Pausen einzuteilen. Die sind auch wichtig, damit du danach wieder konzentriert durchstarten kannst. Wann und wo du am besten arbeiten kannst, weißt du selbst am besten. Sorg nur in dem Fall dafür, dass dich keiner aus dem Schreibfluss herausreißt.

Du hast trotz gutem Vorsatz das Gefühl, dass du unorganisiert bist? Dann besuch doch am 9. November den Kurs „Selbstmanagement für Studentinnen und Studenten“ in Mannheim, in dem du viele Tipps bekommst, die du auch während der Masterarbeit wunderbar anwenden kannst. Oder melde dich für das Seminar „Zeit- und Selbstmanagement“ an, das am 16. und 17. November in Koblenz stattfindet.

Quelle: unicum.de

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