Keine zweite Chance für den ersten Eindruck

Darf ich mich vorstellen?

Keine zweite Chance für den ersten Eindruck
Bild

Schweißnasse Hände und die Stimme zittert. Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch flattert die Nervosität gleich mit ins Haus. Das ist ganz normal,
muss aber nicht so bleiben. Mit ein paar einfachen Tipps kriegt jeder Angsthase die Situation in den Griff.

Vor dem Gespräch

Vorstellungsgespräche laufen immer ähnlich ab. Ob Fleischwarenverkäufer oder Sekretärin – es gibt Fragen, auf die sich jeder vorbereiten kann.
Nennen Sie 2 bis 3 Stärken und Schwächen!
Wieso haben Sie sich ausgerechnet für diesen Beruf entschieden?
Warum für unsere Firma?
Wie kommt es zu diesen Lücken in Ihrem Lebenslauf?
Warum sind Sie die geeignete Person für den Job?
Hinzu kommt vermutlich noch die ein oder andere Frage zum aktuellen Zeitgeschehen.
Es ist also klug die Zeitung etwas intensiver zu lesen.
 
Infos aus dem Internet
Das Internet sollte jeder nutzen um Infos über das Unternehmen zu sammeln und sich auf Fangfragen bei Bewerbungsgesprächen vorzubereiten.
 
Bei Freunden vorstellen
Das Vorstellungsgespräch vorher ernsthaft durchspielen, hilft, die Angst vor dem großen Unbekannten zu bändigen. Die Freunde bitten auf Körpersprache und Mimik zu achten.

Während des Gesprächs

Lächeln! Ein freundliches Gesicht aufzusetzen, signalisiert dem Körper, dass es nichts zu befürchten gibt und wirkt auch noch sympathisch.  
 
Atmen! Klingt komisch, ist aber so. Langsames Ein- und Ausatmen schafft Zeit zum Nachdenken, versorgt den Körper mit Sauerstoff und entspannt.
 
Erdkontakt! Beide Beine gerade auf den Boden stellen und die Hände auf Armlehne oder Knie. Diese Haltung schafft Sicherheit und verhindert das große Zappeln.

Nach dem Gespräch

Egal ob es geklappt hat oder nicht – das nächste Vorstellungsgespräch kommt
bestimmt. Also Notizen machen zu Fragen und der eigenen Reaktion.
 
Caroline Vogt, 29.12.2013
 
 
Weiterführende Links