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11 verrückte Dinge, die Assistenten für ihre Chefs tun sollten

Geschichten von heimlichen Affären und toten Vögeln

Bild Foto: pawel szvmanski / unsplash
Foto: pawel szvmanski / unsplash

Was ist das Merkwürdigste, was ein Chef je von dir verlangt hat? Für die meisten von uns wird die Antwort darauf eher langweilig ausfallen. Ja, manche Chefs sind schrecklich und diese Erfahrung machen viele von uns irgendwann im Laufe ihrer Karriere. Aber was Assistent:innen erleben, kann sich wahrscheinlich kein anderer vorstellen. Assistent:innen haben verrückte und wilde Geschichten parat und die ein oder andere überschreitet wahrlich persönliche Grenzen. Lies selbst.

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11 verrückte Dinge, die Assistenten für ihre Chefs tun sollten / Foto: thomas lefebvre / unsplash

1. Pornos vom Computer löschen

Nein, du hast dich leider nicht verlesen. Eine Verwaltungsassistentin berichtete tatsächlich, dass sie von ihrem Chef gebeten wurde, alle Pornos von seinem Computer zu löschen. Und damit nicht genug, zusätzlich sollte sie ein spezielles Parfum bestellen. Der Grund? Seine Frau würde an diesem Tag später nach Hause kommen.

2. Ohne Worte

Okay, manche Menschen sind kein Freund großer Reden, aber was sich diese Chefin geleistet hat, übertrifft alles: Wollte sie etwas, schnippte sie mit den Fingern, statt etwas zu sagen. Hatte sie Hunger, rief sie aus ihrem Büro "Essen" – ein Zeichen für den damaligen Assistenten, ihr Essen zu besorgen. Ganz ehrlich: Das muss sich keiner gefallen lassen.

3. Heimlicher Detektiv

Kennst du Menschen, die niemandem über den Weg trauen? So auch ein Chef, der von einer Assistentin verlangt hat, jemanden zu einem Vorstellungsgespräch zu begleiten. Nur, um sich zu vergewissern, dass dessen Aussage stimmte und er wirklich zu einem Vorstellungsgespräch ging. Klar hat die Person das bemerkt und die Assistentin musste sie deshalb anlügen. Unangenehm!

4. Affäre vertuschen

Assistent:innen können bestimmt ein Lied davon singen, wie oft sie Geschenke für diverse Ehefrauen und -männer zum Jahrestag, Geburtstag etc. einkaufen müssen. Ein Chef setzte dem die Krone auf und ließ seine Assistentin ein Geschenk für seine Ehefrau zum Valentinstag besorgen, während er selbst seiner Geliebten ein Geschenk kaufte. Die Übergabe gestaltete sich etwas schwierig, aber sie lösten es schließlich so: Die Assistentin brachte über Nacht das Geschenk für die Geliebte mit, der Chef nahm das Geschenk für die Frau mit nach Hause.

5. Höflichkeit adé

Ein leitender Angestellter wurde von seinem Chef aufgefordert, ihm keinen guten Morgen zu wünschen, weil ihn das aus dem Konzept bringe. Das sagt alles, oder?

6. Toten Vogel entsorgen

Ekliger geht es kaum! Ein Chef erschien bei der Arbeit und berichtete davon, dass ihm ein Vogel in den Kühlergrill seines Autos gekracht sei, als er auf dem Weg zur Arbeit gewesen sei. Leider hatte der Vogel nicht überlebt. Der Chef schnappte sich das Lineal des Assistenten und versuchte damit, den Vogel aus dem Kühlergrill herauszuholen. Anschließend bat er den Assistenten, den Vogel loszuwerden und gab ihm sein Lineal zurück. 

7. Manches bleibt besser privat

Eine Assistentin hat es mit der Terminplanung übel erwischt: Ihre Chefin war schwanger und bat sie, ihr einen Gynäkologen-Termin auszumachen. Die Assistentin dachte sich anfangs nichts dabei, u. a. weil sie selbst Kinder hatte und ihr Termine beim Gynäkologen nicht fremd waren. Ungünstigerweise hatte sie nicht damit gerechnet, dass ihr beim Telefonat persönliche und unangenehme Fragen gestellt würden, die sie im Namen ihrer Chefin nicht beantworten konnte. Beispielsweise "Wie häufig haben Sie Sex?" oder "Haben Sie regelmäßig Ihre Periode?" Die Assistentin wusste nicht, wie sie an die Informationen gelangen sollte und entschied sich schließlich, die Fragen aufzuschreiben und der Chefin am nächsten Tag vorzulegen. Diese unterbrach sie beim Vorlesen der Fragen und entschied sich dafür, selbst bei der Praxis anzurufen und die Informationen nachzureichen. 

8. Sonderwunsch: Ziegenrohmilch

Sonderwünsche bei extravaganten Chefs sind keine Ausnahme, aber dieser Chef hat es unserer Meinung nach übertrieben: Er jagte seinen Assistenten durch die Gegend, damit dieser rohe, unpasteurisierte Ziegenmilch für ihn und seine Familie für die anstehende Reise im Privatjet besorgte. Dieser hatte nur ein paar Stunden Zeit, um die Milch zu finden, zu verpacken und zum Privatjet zu bringen. Uff!

9. Gib mal Kohle

Ja, du hast richtig gehört. Ein Chef brauchte dringend Geld für seine Reise nach Las Vegas und fragte einen leitenden Angestellten, ob dieser ihm das Geld in bar besorgen könne. Klar, 15.000 Dollar in bar, einfach so, kein Problem. Kennen wir aus jedem Film – nicht!

10. Tapferes Schneiderlein

Ein leitender Angestellter wurde von seinem Chef gebeten (wir können es auch genötigt nennen), ein Loch in seiner Hosentasche zu nähen – und das, während er sie trug. Der Chef zog die Tasche raus und der Mitarbeiter musste sie nähen. Er selbst sagt, dass ein anderer sicher die Personalabteilung gerufen hätte, wenn er ihn dabei beobachtet hätte. Heute könne er darüber lachen.

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Geschichten von heimlichen Affären und toten Vögeln / Foto: campaign creators / unsplash

Fazit

Ein Chef wie bei "Der Teufel trägt Prada" ist leider auch in der realen Welt fernab von Filmkulissen tragische Realität. Und so manche:r Assistent:in muss durch Sonderwünsche sowie moralisch und ethisch fragwürdige Bitten täglich durch. Lasst uns eine Schweigeminute für alle armen Assistent:innen einlegen, die ähnliches erlebt haben oder noch erleben werden. Was ist deine Geschichte?

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