Was macht ein Fotograf (m/w/d)?
Du willst nicht nur kreativ arbeiten, sondern auch vielfältig? Dann pass mal auf!
Du willst nicht nur kreativ arbeiten, sondern auch vielfältig? Dann pass mal auf!
Die Fotograf-Ausbildung ist kreativ, abwechslungsreich und bietet solide Zukunftsperspektiven im Medien-, Handwerks- und Dienstleistungsbereich. Wenn du Freude an Gestaltung, Technik und dem Arbeiten mit Menschen hast, ein Gespür für Bildkomposition mitbringst und einen Beruf suchst, in dem du täglich sichtbare Ergebnisse schaffst, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung lernst du, professionelle Fotos zu planen, aufzunehmen und digital zu bearbeiten, Kund:innen zu beraten und individuelle Bildideen umzusetzen – im Studio, on location oder im Rahmen moderner Medien- und Contentanforderungen.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Je nach Vorbildung, Betrieb und Bundesland kann sie jedoch auch verkürzt werden. Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick – klick dich durch:
Während der Ausbildung erlernst du u.a.:
Die Tätigkeiten von Fotograf:innen sind kreativ, abwechslungsreich sehr vielseitig:
Während der Ausbildung:
Die Ausbildungsvergütung variiert je nach Tarifvertrag, Region und Betrieb. Durchschnittlich verdienen Auszubildende als Optiker:in:
Einstiegsgehalt:
Das Einstiegsgehalt als Fotograf:in hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. Region, Einsatzbereich (Studio, Event, Werbung, Presse, Produkt), Arbeitgeber (Agentur/Studio/Unternehmen) sowie davon, ob du angestellt oder selbstständig arbeitest.
Direkt nach der Ausbildung
Mit Berufserfahrung
Mit Weiterbildung
Der Beruf Fotograf:in bietet Perspektiven, da qualifizierte Fachkräfte bundesweit gesucht werden.
Ein mittlerer Schulabschluss (Realschule) ist häufig vorteilhaft. Viele Betriebe stellen jedoch auch mit Hauptschulabschluss ein – besonders, wenn du bereits fotografische Vorerfahrungen oder ein gutes Portfolio vorweisen kannst.
Du planst und erstellst Fotos für verschiedene Zwecke – z. B. Porträts, Events, Produkte, Werbung oder Reportagen. Dazu gehören auch Vorbereitung, Lichtaufbau, Bildauswahl, Bearbeitung (Retusche) und die Übergabe an Kund:innen.
Zum Beispiel in Fotostudios, bei Agenturen, in Unternehmen (Marketing/Content), im E-Commerce (Produktfotos) oder selbstständig. Manche arbeiten auch für Medien/Redaktionen (je nach Bereich).
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre (duale Ausbildung: Betrieb + Berufsschule). Alternativ gibt es schulische Wege oder Quereinstieg über Praxis/Portfolio.
Wichtig sind Kreativität, ein gutes Auge für Bildgestaltung, Technikinteresse (Kamera/Licht), Zuverlässigkeit, Kommunikation und Geduld. Schulisch wird oft mindestens ein mittlerer Abschluss erwartet (je nach Betrieb).
Sehr häufig: Adobe Lightroom und Photoshop (oder Alternativen). Für manche Jobs zusätzlich Premiere/DaVinci Resolve (Video), Canva oder andere Content-Tools.
Das variiert stark nach Region und Betrieb. Als Angestellte:r liegt der Einstieg oft grob bei ca. 2.200–2.900 € brutto/Monat. Selbstständige Einnahmen schwanken je nach Aufträgen und Preisen.
Z. B. Porträt, Hochzeit/Event, Werbung/Produkte, Mode, Food, Architektur/Interior, Reportage, Sport oder Industrie. Viele kombinieren auch Foto + Video + Social Content.
Meist sehr wichtig. Du brauchst gutes Auftreten, musst Briefings verstehen, mit Menschen arbeiten (z. B. Porträts) und Erwartungen professionell managen.