Was machet eine Fachinformatiker (m/w/d)?
Du hast Bock auf IT und willst direkt loslegen? Dann pass mal auf!
Du hast Bock auf IT und willst direkt loslegen? Dann pass mal auf!
Die Ausbildung zum Fachinformatiker bzw. zur Fachinformatikerin ist abwechslungsreich, zukunftssicher und bietet sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn du Interesse an IT hast, gern logisch denkst und Spaß daran hast, Probleme systematisch zu lösen, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung lernst du – je nach Fachrichtung – Software zu entwickeln, IT-Systeme zu planen und zu betreiben oder Netzwerke und Anwendungen zu betreuen. Du arbeitest mit modernen Technologien, programmierst, testest, dokumentierst und unterstützt Kolleg:innen oder Kund:innen bei technischen Fragen.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und eröffnet dir viele Karrierewege – etwa durch Spezialisierungen (z. B. Cybersecurity, Cloud, Data, DevOps), Weiterbildungen (z. B. IT‑Projektleitung, Operative Professional) oder ein späteres Studium. Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick – klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Fachinformatiker:innen – je nach Fachrichtung – zum Beispiel:
Die Tätigkeiten von Fachinformatiker:innen sind vielseitig und anspruchsvoll – je nach Fachrichtung und Betrieb:
Während der Ausbildung:
Die Ausbildungsvergütung variiert je nach Region, Branche, Tarifbindung und Unternehmensgröße. Durchschnittlich verdienen Auszubildende als Fachinformatiker:in:
In tarifgebundenen Unternehmen (z. B. Industrie/öffentlicher Dienst) kann es auch darüber liegen.
Einstiegsgehalt:
Das Einstiegsgehalt als Fachinformatiker:in hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. Region, Fachrichtung, Branche, Tarifbindung und Unternehmensgröße.
Direkt nach der Ausbildung
Mit Berufserfahrung
Mit Weiterbildung/Spezialisierung
Der Beruf Fachinformatiker:in bietet ausgezeichnete Perspektiven, weil IT in nahezu allen Branchen eine Schlüsselrolle spielt und qualifizierte Fachkräfte stark nachgefragt sind.
Häufig wird ein mittlerer Schulabschluss (Realschule) erwartet, viele Betriebe stellen auch mit (Fach-)Abitur ein. Entscheidend sind oft weniger Noten, sondern Interesse an IT, logisches Denken und praktische Erfahrungen (z. B. eigene Projekte).
Je nach Fachrichtung entwickelst du Software, betreibst IT-Systeme, betreust Netzwerke, analysierst Daten oder unterstützt Anwender:innen im Support.
Typisch sind u. a. Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung (je nach Ausbildungsangebot).
In der Regel 3 Jahre (duale Ausbildung: Betrieb + Berufsschule). Eine Verkürzung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Nicht zwingend, aber es hilft. Noch wichtiger sind logisches Denken, Interesse an IT und die Bereitschaft, dich schnell in Neues einzuarbeiten.
Vor allem Mathe (Logik/Struktur), Englisch (Dokus/Tools) und Informatik/Technik (falls vorhanden).
Das hängt von der Fachrichtung ab: Programmieren, Tests, Fehleranalyse, Systeme einrichten, Server/Netzwerke betreuen, Support-Tickets bearbeiten, Meetings und Dokumentation.
In vielen IT-Jobs: ja, zumindest teilweise. In der Ausbildung hängt es stark vom Betrieb und deinen Aufgaben ab.
Grob (abhängig von Tarif/Region):
Häufig ca. 3.000–3.800 € brutto/Monat, abhängig von Region, Branche und Fachrichtung.
Sehr gute: Spezialisierungen in Cloud, Cybersecurity, Data, DevOps, Entwicklung Richtung Projektleitung, Architektur oder später auch Studium.
Du musst kein Mathe-Genie sein, aber logisches Denken und ein solides Zahlenverständnis helfen – besonders beim Programmieren und Analysieren.
Mach ein Praktikum, probiere kleine Projekte (z. B. eine Website, ein Python-Script, ein Home-Lab) und schau, ob dir das Tüfteln, Debuggen und Lernen Spaß macht.