Was macht ein Friseur (m/w/d)?
Du möchtest nicht nur verschönern, sondern Menschen dabei unterstützen, sich selbstbewusst, wohl und authentisch zu fühlen? Dann pass mal auf!
Du möchtest nicht nur verschönern, sondern Menschen dabei unterstützen, sich selbstbewusst, wohl und authentisch zu fühlen? Dann pass mal auf!
Die Friseur-Ausbildung ist kreativ, kundenorientiert und bietet gute Zukunftsperspektiven im Dienstleistungs- und Handwerksbereich. Wenn du Freude an Mode, Styling und dem Arbeiten mit Menschen hast, handwerkliches Geschick mitbringst und einen Beruf suchst, bei dem du täglich sichtbar Mehrwert schaffst, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung lernst du, Haare fachgerecht zu schneiden, zu färben und zu stylen, Kund:innen professionell zu beraten und individuelle Looks zu gestalten – im Alltag, für besondere Anlässe oder im Rahmen moderner Trends und Techniken.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Je nach Vorbildung, Betrieb und Bundesland kann sie jedoch auch verkürzt werden. Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick – klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Friseur:innen:
Die Tätigkeiten von Friseur:innen sind vielfältig und anspruchsvoll:
Während der Ausbildung:
Das Gehalt während der Ausbildung variiert je nach Tarifvertrag und Region. Durchschnittlich verdienen Auszubildende:
Das Einstiegsgehalt als Friseur:in hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. Region, Branche, Tarifbindung und Unternehmensgröße.
Direkt nach der Ausbildung:
Mit Berufserfahrung:
Mit Weiterbildung:
Der Beruf Friseur:in bietet Perspektiven, da qualifizierte Fachkräfte in Salons bundesweit gesucht werden.
Ein Hauptschulabschluss ist sehr oft erforderlich. Unter bestimmten Voraussetzungen ist der Einstieg auch ohne Schulabschluss möglich, z. B. bei guter Eignung oder passenden Vorerfahrungen.
Haare waschen, schneiden, föhnen, stylen, färben (z. B. Strähnen/Balayage), Dauerwelle/Umformung, Bartpflege (je nach Salon), Beratung zu Frisuren und Pflege sowie Verkauf von Haarpflegeprodukten.
In Deutschland ist es eine duale Ausbildung (Betrieb + Berufsschule) zum/zur Friseur/in.
Meist 3 Jahre (Verkürzung ist je nach Leistung/Schulabschluss möglich).
Kein einheitlicher „Mindestabschluss“ gesetzlich, aber häufig wird ein Haupt- oder Realschulabschluss erwartet. Wichtiger sind: Zuverlässigkeit, gepflegtes Auftreten, Interesse an Mode/Trends, Teamfähigkeit.
Kunden empfangen, Beratung, Dienstleistung (Schnitt/Farbe/Styling), Reinigung & Hygiene, Termine koordinieren, Produkte auffüllen/verkaufen, Kasse/Abrechnung (je nach Salon).
Oft Schichtzeiten innerhalb der Öffnungszeiten, häufig Samstagsarbeit. Abende können vorkommen, je nach Salon.
Sehr abhängig von Region/Salon/Position. Häufig liegt Vollzeit grob bei ca. 2.200–3.200 € brutto/Monat, mit Leitung/Top-Stylist teils 3.000–4.000 €+ (Trinkgeld/Provision möglich).
In vielen Salons ja: Trinkgeld und manchmal Umsatzbeteiligung/Provision (z. B. auf Produkte oder bestimmte Dienstleistungen).
z. B. Colorist, Master/Top-Stylist, Barber-Spezialisierung, Make-up, Hochsteck-/Brautstyling, Seminare der Hersteller, ggf. Meister/in (wenn angeboten/angestrebt) oder Salonleitung.