Was macht ein Lagerist (m/w/d)?
Du willst nicht nur anpacken, sondern auch mit Blick in die Zukunft durchstarten?
Dann pass mal auf!
Du willst nicht nur anpacken, sondern auch mit Blick in die Zukunft durchstarten?
Dann pass mal auf!
Die Ausbildung zum Fachlageristen bzw. zur Fachlageristin ist abwechslungsreich, zukunftssicher und bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn du gern praktisch arbeitest, Ordnung magst und dich für Logistik interessierst, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung lernst du, Waren anzunehmen, zu prüfen und richtig zu lagern. Du stellst Lieferungen zusammen (kommissionieren), verpackst und versendest Güter und unterstützt dabei, dass im Lager alles reibungslos läuft. Außerdem arbeitest du mit digitalen Warenwirtschaftssystemen und nutzt je nach Betrieb auch Fördermittel wie Hubwagen oder Gabelstapler.
Die Ausbildung dauert in der Regel zwei Jahre und bietet vielfältige Karrierechancen, zum Beispiel durch eine anschließende Weiterbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik (3. Ausbildungsjahr) oder durch Spezialisierungen im Bereich Versand, Wareneingang oder Lagersteuerung. Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick – klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Fachlagerist:innen:
Die Tätigkeiten von Fachlagerist:innen sind vielfältig und verantwortungsvoll:
Während der Ausbildung:
Die Ausbildungsvergütung variiert je nach Tarifvertrag, Region und Betrieb. Durchschnittlich verdienen Auszubildende als Fachlagerist:in:
(Die Ausbildung dauert in der Regel 2 Jahre – daher gibt es üblicherweise kein 3. und 4. Ausbildungsjahr. Wenn du danach weitermachst zur Fachkraft für Lagerlogistik, kommt ein 3. Jahr dazu.)
Das Einstiegsgehalt als Fachlagerist:in hängt von Faktoren wie Region, Branche, Tarifbindung und Unternehmensgröße ab.
Direkt nach der Ausbildung:
Mit Berufserfahrung:
Mit Weiterbildung:
Der Beruf des Industriemechanikers bzw. der Industriemechanikerin bietet ausgezeichnete Perspektiven, da Fachkräfte in nahezu allen Industriezweigen stark nachgefragt sind.
Ein Hauptschulabschluss ist häufig ausreichend. Viele Betriebe nehmen auch Bewerber:innen mit mittlerem Schulabschluss (Realschule) – entscheidend sind meist Motivation, Zuverlässigkeit und ein guter Eindruck im Praktikum.
Du nimmst Waren an, prüfst Lieferungen, lagerst Produkte richtig ein, stellst Bestellungen zusammen (Kommissionierung) und bereitest alles für Versand oder interne Weitergabe vor.
In der Regel 2 Jahre (duale Ausbildung: Betrieb + Berufsschule).
Die Fachkraft für Lagerlogistik dauert meist 3 Jahre und geht stärker in Richtung Organisation, Lagersteuerung und kaufmännische/logistische Prozesse. Viele machen nach dem Fachlagerist:in-Abschluss noch das 3. Jahr dazu.
Oft reicht ein Hauptschulabschluss. Mit Realschulabschluss hast du ebenfalls gute Chancen. Wichtiger sind Zuverlässigkeit, sorgfältiges Arbeiten und Teamfähigkeit.
Vor allem Mathe (Mengen, Stückzahlen, Inventur), Deutsch (Lieferscheine/Anweisungen) und ein bisschen Technik/IT (Scanner, Warenwirtschaftssystem).
Nicht zwingend zu Beginn. In vielen Betrieben kannst du den Staplerschein während der Ausbildung oder im Job machen.
Kann sein – je nach Betrieb. Oft bist du viel auf den Beinen, hebst und bewegst Ware. Es gibt aber auch Hilfsmittel (Hubwagen, Fördertechnik) und feste Sicherheitsregeln.
Je nach Lager: ja, häufig Früh-/Spät- oder Nachtschicht, besonders in großen Logistikzentren. In kleineren Betrieben eher normale Arbeitszeiten.
Häufig Mischung aus Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Verpacken/Versand und Bestandskontrolle – abhängig von Schicht und Bereich.
Das hängt von Tarif und Region ab. Grob liegt die Vergütung oft bei:
11) Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung?
Typisch ca. 2.200–2.800 € brutto/Monat, je nach Region, Tarifbindung und Arbeitgeber.
Typisch ca. 2.200–2.800 € brutto/Monat, je nach Region, Tarifbindung und Arbeitgeber.