Was macht ein Tischler (m/w/d)?
Du willst nicht nur anpacken, sondern auch mit Blick in die Zukunft durchstarten?
Dann pass mal auf!
Du willst nicht nur anpacken, sondern auch mit Blick in die Zukunft durchstarten?
Dann pass mal auf!
Die Ausbildung zum Tischler bzw. zur Tischlerin (Schreiner:in) ist abwechslungsreich, kreativ und bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn du handwerklich geschickt bist, gern praktisch arbeitest und Freude an Holz und Gestaltung hast, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung lernst du, Möbel, Innenausbauten und Bauteile aus Holz und Holzwerkstoffen herzustellen, zu montieren und bei Bedarf zu reparieren. Du arbeitest mit unterschiedlichen Materialien und modernen Maschinen, liest technische Zeichnungen und setzt Projekte passgenau um – von der Planung bis zur Oberfläche.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und bietet vielfältige Karrierechancen, etwa durch Weiterbildungen zum Tischlermeister (m/w/d), staatlich geprüften Techniker (m/w/d) oder durch Spezialisierungen, z. B. im Möbelbau, Innenausbau oder Ladenbau. Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick – klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Tischler:innen:
Die Tätigkeiten von Tischler:innen sind vielfältig und anspruchsvoll:
Während der Ausbildung:
Das Gehalt während der Ausbildung variiert je nach Bundesland, Betrieb und Tarifbindung. Durchschnittlich verdienen Auszubildende als Tischler:in:
Das Einstiegsgehalt als Tischler:in hängt von Faktoren wie Region, Tarifbindung, Betriebsgröße sowie dem Einsatzbereich (z. B. Werkstatt, Montage, Innenausbau) ab.
Direkt nach der Ausbildung
Mit Berufserfahrung
Mit Weiterbildung
Der Beruf Tischler:in bietet gute Perspektiven, weil handwerklich sauberer Innenausbau, Möbel nach Maß und Sanierungen dauerhaft gefragt sind – sowohl im Neubau als auch im Bestand.
Häufig wird ein mittlerer Schulabschluss (Realschule) erwartet. Je nach Betrieb ist auch ein Hauptschulabschluss möglich – besonders, wenn du handwerklich überzeugt oder schon ein Praktikum im Holzbereich gemacht hast.
Du stellst Möbel, Innenausbauten, Türen/Fenster oder andere Bauteile aus Holz und Holzwerkstoffen her, montierst sie und bearbeitest Oberflächen (z. B. schleifen, ölen, lackieren).
In der Regel 3 Jahre im dualen System (Betrieb + Berufsschule).
Z. B. in Tischlereien/Schreinereien, im Möbelbau, Innenausbau, Fenster- und Türenbau, Laden-/Messebau oder in Montage- und Service-Teams.
Vor allem Mathe (Maße/Winkel), Technik/Werken (Material & Werkzeug) und Deutsch (Absprachen, Aufträge, Dokumentation).
Er kann körperlich sein (tragen, stehen, montieren). Mit guter Technik, Hilfsmitteln und Arbeitsschutz ist es gut machbar – du solltest aber grundsätzlich fit sein.
Das hängt vom Betrieb ab. Viele arbeiten beides: Fertigung in der Werkstatt und Montage beim Kunden (z. B. Einbauküche, Einbauschrank, Türen).
Kreativität hilft, ist aber nicht immer „Design“. Viel wichtiger ist präzises Arbeiten und ein gutes Gefühl für Formen, Maße und Materialien.
Typisch sind Säge-, Fräs- und Schleifmaschinen, Handwerkzeuge sowie in vielen Betrieben CAD (Planung) und CNC (Computer-gesteuerte Fertigung).