Was macht ein Zahnmedizinsicher Fachangestellter (m/w/d)?
Du bist medizinisch interessiert und willst direkt loslegen? Dann pass mal auf!
Du bist medizinisch interessiert und willst direkt loslegen? Dann pass mal auf!
Die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten / zum Zahnmedizinischen Fachangestellten ist abwechslungsreich, sinnvoll und bietet gute Einstiegschancen. Wenn du Interesse an medizinischen Abläufen hast, gerne mit Menschen arbeitest und Organisation liebst, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung erlernst du Assistenz bei Behandlungen, Organisation des Praxisbetriebs, Patienten- und Behandlungsbetreuung. Du arbeitest mit modernen Praxis- und Behandlungstechniken und bekommst fundierte Kenntnisse in Bereichen wie Hygiene, Instrumentenaufbereitung, Dokumentation und Abrechnung sowie Verwaltung in der Zahnarztpraxis. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre — dual, also im Betrieb und in der Berufsschule.
Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick - klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Zahnmedizinische Fachangestellte:
Die Tätigkeiten von Zahnmedizinischen Fachangestellten sind vielfältig und anspruchsvoll:
Während der Ausbildung:
Das Gehalt währen der Ausbildung variiert je nach Praxis und Region. Durchschnittlich verdienen Auszubildende:
Das Gehalt als Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r hängt von Faktoren wie Region, Praxisgröße und Tarifbindung ab.
Direkt nach der Ausbildung:
Mit Berufserfahrung:
Mit Weiterbildung:
Der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten bietet ausgezeichnete Perspektiven, da Fachkräfte in Praxen und Kliniken regelmäßig benötigt werden.
Ein mittlerer Schulabschluss (Realschule) ist häufig erforderlich. In einigen Praxen kann auch ein Hauptschulabschluss ausreichen, besonders bei guten Leistungen in Biologie, Mathematik oder Deutsch.
Patienten begrüßen und vorbereiten
Behandlungszimmer vorbereiten und reinigen
Assistenz bei Füllungen, Prophylaxe oder Zahnersatz
Röntgenbilder anfertigen und dokumentieren
Abrechnungen vorbereiten
Telefonate und Terminplanung
Der Alltag ist abwechslungsreich und kein Tag gleicht dem anderen.
Praktisch: ca. 70% in der Zahnarztpraxis
Theoretisch: ca. 30% in der Berufsschule
Man lernt beides parallel: medizinisches Fachwissen, Praxisorganisation, Abrechnung und Patientenmanagement.
Nein, es ist nicht verpflichtend.
Aber: Ein Praktikum (z. B. ein Schülerpraktikum in einer Zahnarztpraxis) steigert die Chancen, weil du Praxisluft schnupperst und Praxisinhaber:innen zeigen kannst, dass du motiviert bist.
Zahnmedizinische Fachkunde (Zahnerkrankungen, Behandlungen)
Röntgenkunde
Praxisorganisation & Hygiene
Abrechnung & Verwaltung
Arbeitsrecht & Berufsethik
Kommunikation & Patientenbetreuung
Zwischenprüfung nach dem 2. Ausbildungsjahr (schriftlich und praktisch)
Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung (schriftlich, mündlich und praktisch)
Danach erhält man das offizielle ZFA-Zertifikat.