Wie viel Konkurrenz in Ordnung ist

Ellbogen im Beruf

Bild Ellbogen im Beruf
Wie viel Konkurrenz in Ordnung ist/Foto: Randy Fath / Unsplash

Wie viel Konkurrenz in Ordnung ist

Ellbogen im Beruf

Das Betriebsklima ist in einer Firma enorm wichtig, deshalb sollte man nette Kollegen auf jeden Fall wertschätzen. Doch je nachdem, was ihr im Job erreichen wollt, sind manche Kollegen nicht nur Kollegen, sondern auch die direkte Konkurrenz im Beruf. Eine Tatsache, die euer Chef liebt, denn so kann er aus der Ferne beobachten, wie sie sich aus der Masse hervorheben, ohne zum Kollegenschwein zu mutieren. Auf so etwas stehen die meisten Chefs nämlich gar nicht.

Konkurrenz im Beruf - wie gehe ich richtig damit um?

Ab und zu einen Kollegen mit Fachwissen ausstechen oder die passende praktische Lösung zum richtigen Zeitpunkt parat zu haben, ist eine tolle Sache und sticht eurem Chef sicherlich positiv ins Auge. Allerdings sieht er es gar nicht gerne, wenn ein Mitarbeiter seine Abteilung in einen Boxring verwandelt und mit unfairen Methoden "kämpft". Das bedeutet für ihn nämlich jede Menge jammernde Mitarbeiter, die sich fast täglich in der Chefabteilung beschweren. Wenn ihr geschickt mit der Konkurrenz im Beruf umgehen wollt, dann versucht in erster Linie mit all euren Kollegen irgendwie klarzukommen. Es darf sich niemand benachteiligt fühlen. Dies zeugt nämlich von Führungsqualitäten, die ihr sicherlich irgendwann unter Beweis stellen müsst.

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Wie viel Konkurrenz in Ordnung ist/Foto: Braden Collum / Unsplash

Kein Chef befördert ein egozentrisches Arschloch

Clever solltet ihr auf jeden Fall mit der Konkurrenz im Beruf umgehen. Deshalb ist es viel wichtiger, dass ihr Privates und Berufliches so gut es geht trennt, statt auf Schwächeren herumzutrampeln. Kleiner Tipp: Euer Chef sieht es sehr gerne, wenn ihr euch um Kollegen kümmert, die noch nicht auf eurem Level sind. Damit zeigt ihr der Chefetage, dass euch der Erfolg der Firma am Herzen liegt. Auch diese goldene Regel gilt es zu beachten, wenn ihr in der Firma eine höhere Position anstrebt: Je weniger die Konkurrenz über euer Privatleben weiß, desto weniger kann sie euch einschätzen oder gar auflaufen lassen.

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