Die 15 besten E-Learning Plattformen

Von Sprachkursen bis hin zu Marketing und SEO-Workshops

Bild Von Sprachkursen bis hin zu Marketing und SEO-Workshops
Foto: daria shevtsova / unsplash

Frühjahrsputz gemacht? Check! Beim Home Workout ausgepowert? Check! Mit den Liebsten geskypet? Check! Netflix durchgesuchtet? Check!

Aber was bleibt einem dann in der aktuellen Situation überhaupt noch übrig?

Wenn ihr gerade auch zuhause rumsitzt und euch fragt, wie ihr die Zeit sinnvoll nutzen könnt, haben wir jetzt richtige Karrierejoker für euch: Nämlich E-Learning-Plattformen. Das sind supernützliche Websites, die uns für kleines Geld noch Einiges beibringen können! Denn Lernen war noch nie so easy wie jetzt: Der Gang in die Bib oder überteuerte Business-Seminare irgendwo in Deutschland – All das könnt ihr euch sparen - dank des riesen Angebots an Onlinekursen. Zum Beispiel könnt ihr Programmieren lernen, euch neue Sprachen oder Wissen zu Marketing und Design aneignen, Finanzkenntnisse erwerben oder einfach Fachbücher lesen.

Der Hype um die E-Learning Plattformen

Laut der Marktforschungsfirma Ambient Insight ist die Nachfrage nach Onlinekursen riesig: 2018 wurden nach ihren Schätzungen mehr als 43 Milliarden US-Dollar mit E-Learning-Angeboten umgesetzt!

Bei diesen E-Learning-Plattformen gibt’s alles rund um das Thema…

Sprachen

  • Babbel: Viele von euch werden diese deutsche Plattform schon aus der Werbung kennen. Sie hat ein umfangreiches Angebot und kann mit einer App für iPhone und Android-Geräte verwendet werden. Je nachdem, wie viel ihr lernen wollt, bezahlt ihr im Abo unterschiedliche Beiträge mit Laufzeiten von maximal 12 Monaten.
  • Lingolia: Für euch komplett kostenlos sind die Lerninhalte von Lingolia. Auf ihrem Portal könnt ihr euer Schreib- und Grammatikgeschick auf mehreren Sprachen testen.

 

Marketing

  • TED Talks: TED Talks geht zwar nicht als richtige E-Learning-Plattform durch, hat aber trotzdem so Einiges zu bieten! Alle, die auf der Suche nach inspirierenden Vorträgen von Experten aus der Digitalbranche sind, werden garantiert fündig. Der Vorteil: Es ist kostenlos.
  • Google Adwords Tutorial: Diese Plattform ist am Marketing-Himmel auch nicht mehr wegzudenken. Als Nutzer lernt ihr in hochwertigen Video-Anleitungen, wie ihr erfolgreiche Adwords-Kampagne aufsetzt. Die englische Kursreihe kostet 199 Dollar einmalig.

 

Digitalisierung & Wirtschaft

  • The Plant: Die deutsche Website „The Plant“ ist für alle Gründer interessant! In ihrem Video-Angebot könnt ihr in 30 Tagen lernen, wie ihr eine E-Mail-Marketing-Kampagne für euer Startup organisiert. Die 35 Lektionen kosten einmalig 99 Euro.
  • Google Ventures Library: Google besitzt seine eigene Gründerbibliothek. Es stehen für euch Inhalte zu den Themen Marketing, Recruiting und Design teilweise kostenlos zur Verfügung.

 

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Foto: sam albury / unsplash

 

Design

  • Tutkit: Alle kreativen Köpfe werden hier auf ihre Kosten kommen! Ihr lernt alle nötigen Fertigkeiten im Umgang mit Photoshop, Indesign oder der Fine-Art-Bearbeitung im Browser oder auf dem Smartphone. Das Angebot startet ab einem monatlichen Betrag von 9,95 Euro.
  • Creativelive: Diese Plattform umfasst mehr als 100 unterschiedliche Kurse speziell für Künstler und Grafikdesigner. Ihr arbeitet mit 3D Objekten in Photoshop, aber auch Typographie- und Illustrator-Kurse gehören zum Portfolio. Auf Englisch kosten die Kurse zwischen 0 und 99 Dollar.

 

Fachbücher

  • Blinkist: Vielen wird das deutsche Startup Blinkist etwas sagen. Für euch stellen sie mehr als 1.000 Sachbuch-Bestseller bereit und das zusammengefasst in 15-Minuten Texten für unterwegs. Neben einem kostenlosen Basisangebot haben sie auch Abos.
  • Readitforme: Diese Plattform stellt eine Art kostenloses Blinkist dar, das euch wöchentlich einen spannenden Auszug zu einem gerade gehypten Business-Buch schickt. Das Coole dabei: Die Zusammenfassungen werden in Videos aufbereitet.

 

Programmieren

  • Udacity: Diese Plattform kennen viele auch unter dem Namen Google-Universität. Hohe Tiere bei Google, Facebook und AT&T geben hier englischsprachige Onlinekurse zu den Themen Android-Entwicklung, Cloud-Infrastruktur, Webdesign und Data-Science. Ein bis zu zwölfmonatiger Onlinekurs kostet allerdings 200 Dollar im Monat.
  • Codecademy: Im Gegensatz zu Udacity ist das Angebot von Codecademy kostenlos. Hier bekommt ihr Einsteigerkurse zum Lernen von HTML, JavaScript und CSS. Die Lektionen stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung, allerdings sollten grundlegende Englischkenntnisse ausreichen, um die Programmierkurse zu verstehen.

 

Bei den bisherigen Plattformen war nichts dabei? Dann schaut mal hier!

  • examio: Das ist die größte Lernplattform für Prüfungsvorbereitung mit insgesamt 8 Portalen für Schüler, Studenten und die berufliche Weiterbildung: Lernt bei examio für euer Abitur, das Jura-Examen, oder für Prüfungen im Rahmen deines BWL-Studiums und Ingenieurstudiums. Auch für die berufliche Weiterbildung gibt es Online-Kurse, u.a. für Bilanzbuchalter (IHK) und Wirtschaftsfachwirte (IHK).
  • Iversity: Sie bieten euch kostenfreie Onlinekurse von Lehrenden und dabei handelt es sich um wahre Allrounder, denn die Bandbreite der Themen ist riesig. Empfehlenswert sind vor allem die Lehrvideos zu den Themen Softskills, Business-Knigge und wissenschaftliches Arbeiten. Für manche Kurse muss man eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft abschließen.
  • Lecturio: Hier findet ihr Videokurse für Beruf, Studium und Freizeit. Beispielsweise gehen sie auf Zeit- und Stressmanagement sowie Netzwerke und Stimmtraining ein. Die Kurse sind günstig per Monatsabo erhältlich.
  • Skillshare: Mit über 1.000 verschiedenen Onlinekursen zu den Themen Design, Fotografie, Schreiben und sogar Kochen bieten sie euch die Möglichkeit, kreative Skills auszubauen. Die Videos stammen nicht nur von Profis, sondern auch von Hobbykünstlern. Vieles davon ist kostenlos, einen unbegrenzten Zugriff gibt’s ab zehn Dollar im Monat.
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