Mathe? Brauch ich nicht! Oder doch?

"Junge, warum hast Du nichts gelernt...?"

Mathe? Brauch ich nicht! Oder doch?

Mathe? Brauch ich nicht! Oder doch?

"Junge, warum hast Du nichts gelernt...?"
Die binomischen Formeln sind eine Unterstützung, eine Art Abkürzung für kompliziertere Rechenvorgänge
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Sie sind zu dritt. Jeder hat schon von ihnen gehört, mancher hat sie sogar gesehen. Aber wer kennt sie wirklich?
Die binomischen Formeln haben so einigen Schülern schlaflose Nächte bereitet. Doch wozu das alles? Erfüllen die drei einen Zweck oder gehören sie in die Kategorie „unnützes Schulwissen?“ bigKARRIERE ist ihnen auf der Spur.

Und hier sind die drei
Nummer 1: (a+b)² = a² + 2ab + b²
Nummer 2: (a-b)² = a² - 2ab + b²
Nummer 3: (a+b) x (a-b) = a² – b²

Die binomischen Formeln sind eine Unterstützung, eine Art Abkürzung für kompliziertere Rechenvorgänge. Sie erleichtern das Rechnen im Kopf und helfen Formeln und quadratische Gleichungen zu vereinfachen.
Mit ihrer Hilfe lassen sich zum Beispiel Flächen und Wahrscheinlichkeiten besser berechnen.

Wer braucht die denn?
Jeder der mit Formeln zu tun hat, benötigt sie und Formeln lauern überall. Ob die Garzeiten beim Kochen, bei Planungen im Bauwesen oder beim Preisvergleich verschiedener Handytarife – die binomischen Formeln helfen. Berufe, die direkt oder indirekt mit Mathe, Physik, Biologie und Chemie zu tun haben, kommen ohne sie nicht aus. Oft rechnen jedoch Computerprogramme mit den dreien.

Gibt’s die auch im Alltag?
Ja auch im ganz normalen Leben können sie nützlich sein. Wer zum Beispiel neuen Bodenbelag auf seinem Balkon wünscht und sofort wissen möchte, wie viele Bodenplatten er kaufen muss, um die Fläche von 0,8m x 1,2m zu bestücken, der nehme die dritte binomische Formel zu Hilfe.

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