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Die 10 beliebtesten Nebenjobs für Schüler

Taschengeld aufbessern

Ihr wollt euer Taschengeld mit kleinen Nebenjobs aufbessern? Wir zeigen euch, welche die besten Nebenjobs für Schüler sind und wie ihr diese findet!

Taschengeld aufbessern: Die beliebtesten Nebenjobs für Schüler
Taschengeld aufbessern: Die beliebtesten Nebenjobs für Schüler

Fehlt euch das nötige Kleingeld für Fun in der Freizeit? bigKARRIERE zeigt euch die coolsten Jobs, mit denen ihr euer klammes Budget aufbessern könnt!

Smartphone-Games, Fast-Food-Menüs, Kinobesuche oder trendige Klamotten – es gibt vieles, wofür Schüler gerne Geld ausgeben. Und doch fehlt nicht selten das nötige Kleingeld dafür. Denn Taschengeld bekommt nicht jeder, schließlich sind Eltern nicht rechtlich dazu verpflichtet, euch Taschengeld zu zahlen. Gibt es Taschengeld, reicht es häufig nicht aus. Mit einem Nebenjob ließe sich die Flaute im Portemonnaie ganz schnell beheben. Aber wie findet man einen Nebenjob für Schüler? Wie sind die Verdienstmöglichkeiten? Und mit welchen Jobs bessern die anderen Schüler ihr Taschengeld auf?

 

Nebenjob für Schüler: Jobsuche und Verdienstmöglichkeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt, in welchem Umfang ihr arbeiten dürft und welche Arten von Jobs für Schüler zulässig sind. Die meisten Jobs finden Schüler über Beziehungen: Eltern, Verwandte, Freunde oder Bekannte liefern wichtige Tipps oder haben gleich selbst eine Stelle frei. Wer nicht auf das sogenannte Vitamin B zurückgreifen kann, schaut bei der Jobbörse der Arbeitsagentur oder bei Internetportalen wie de.indeed.com oder schuelerjobs.de nach.

 Lange Bewerbungen müsst ihr bei der Suche nach einem Schülerjob nicht schreiben, meist reicht es, sich direkt vorzustellen und nach dem Filialleiter zu fragen. Grund dafür: Nebenjobs werden primär kurzfristig angeboten, wenn direkt eine Aushilfe gebraucht wird. Wie viel Kohle sich mit so einem Nebenjob für Schüler tatsächlich machen lässt, hängt von der Art des Jobs ab. Auf den gesetzlichen Mindestlohn könnt ihr euch nicht verlassen, der gilt erst für Volljährige. In der Gastronomie verdient ihr meist fünf bis sechs Euro stündlich, etwaiges Trinkgeld kommt oben drauf. Im Supermarkt gibt es etwas mehr, zwischen sechs Euro und acht Euro pro Stunde. Fürs Zeitungen austragen und Flyer verteilen wird meist ein Pauschalbetrag gezahlt, der sich nach der Menge der unters Volk gebrachten Papiererzeugnisse richtet. Nachhilfe- und Babysitter-Jobs sind Verhandlungssache, je nach eurer Erfahrung könnt ihr zwischen vier (Babysitter-Anfänger) und 15 (Nachhilfe-Profi) Euro/Std. verlangen.

Nebenjob für Schüler: Die 10 beliebtesten Jobs
Nebenjob für Schüler: Die 10 beliebtesten Jobs

Nebenjob für Schüler: Die 10 beliebtesten Jobs

 

  • Nachhilfe geben: Ein Klassiker der Schülerjobs! Nachhilfeschüler bekommt ihr über Aushänge in der Nachbarschaft oder eure alten Lehrer.

 

  • Babysitten: Ein Job mit Verantwortung, den auch Schüler unter 16 ausüben können.

 

  • Nachbarschaftshilfe leisten: In der Nachbarschaft fällt jede Menge Arbeit an, die vor allem Senioren gerne an die jüngere Generation outsourcen. Offeriert eure Dienste über Aushänge in der Nachbarschaft.

 

  • Zeitschriften austragen: Eine Möglichkeit, bereits ab 13 Jahren eigenes Geld zu verdienen.

 

  • Werbeflyer verteilen: Erst ab 16 möglich. Freundlichkeit und Offenheit sind Teil des Jobs.

 

  • Im Supermarkt aushelfen: Getränke-, Drogerie- und Supermärkte sind nicht nur zum Geldausgeben da, ab heute könnt ihr die Läden als potenzielle Joboption sehen.

 

  • Im Bereich Logistik arbeiten: Weil das Onlinegeschäft zu bestimmten Jahreszeiten besonders brummt, suchen viele Logistikunternehmen saisonale Kräfte ab 16 Jahren. Für den Job im Warenlager solltet ihr eine schnelle Auffassungsgabe haben und körperlich belastbar sein!

 

  • In der Gastronomie jobben: Eisdielen, Hotels und Schnellrestaurants bieten regelmäßig Nebenjobs für Schüler. Im Biergarten klappt es oft erst ab 18 Jahren (Alkoholausschank).

 

  • Im Einzelhandel aushelfen: Als Kassen- und Verkaufsaushilfe seid ihr Ansprechpartner für Kunden, sorgt für Nachschub auf der Verkaufsfläche und räumt Waren ein. Fragt im Jeansladen um die Ecke oder bei einer großen Modekette wie C&A nach Jobmöglichkeiten.

 

  • In der Fabrik schaffen: Ihr wohnt in einer ländlichen oder industriell geprägten Region? Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten! Als Spargel-Verpacker, Weihnachtensdeko -Zusammenbauer oder Hilfskraft am Fließband lässt sich das Taschengeld auch aufbessern.