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Studieren in Holland!

Foto: adrien olichon / unsplash
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Denkt ihr beim Thema Hochschulen zuerst an Harvard, Oxford, Cambridge, Standford, Princeton, das MIT oder CIT? Überraschung: auch die Niederlande haben weltweit anerkannte Universitäten. Kein Wunder, dass es jährlich etwa 25.000 Deutsche in die Niederlande zum Studium zieht. Doch Studieren in Holland bietet noch zahlreiche weitere Vor- und Nachteile, auf die wir gleich näher eingehen. Im Anschluss daran verraten wir euch, welche Voraussetzungen ihr erfüllen müsst, welche Kosten anfallen, wie ihr euch das Studium finanzieren könnt und natürlich auch welche Unis in den Niederlanden besonders beliebt sind.

Studium in Holland – die Vor- und Nachteile

+ Die niederländischen Universitäten schneiden jedes Jahr sehr gut im THE-Ranking ab. 13 der 14 staatlichen Hochschulen zählen zu den Top 250 Unis der Welt. Das ist mal eine Kampfansage, oder?
+ Der Betreuungsschlüssel (gemessen an dem Verhältnis einer Lehrkraft zu den Studenten) liegt zwischen 14 und 24 – so hat jeder Prof genug Zeit für seine Studis.
+ Auch bei der Ausstattung wird nicht gespart. Sicher habt ihr schon öfter gehört, dass hierzulande die Hörsäle oft überfüllt sind und die Technik nicht mehr die Modernste. Beim Studieren in Holland müsst ihr euch darüber keine Gedanken machen.
+ Das Bildungssystem in den Niederlanden ist auf lösungsorientiertes Denken und Handeln fokussiert. Daher ist das erklärte Ziel der Unis nicht nur, trockenes Wissen während der Bachelor- und Master-Studiengänge zu vermitteln, sondern den Studenten auch zahlreiche Möglichkeiten der Praxiserfahrung zu bieten. Studieren in Holland erhöht also nicht nur eure Karriere-Chancen nach dem Studium aufgrund des internationalen Abschlusses, sondern auch, weil ihr das erworbene Wissen nachweislich direkt in der Praxis anwenden gelernt habt.
+ Keine Sorge: Ihr müsst nicht extra Holländisch lernen, um dort studieren zu können. Die meisten Studiengänge sind auf internationale Studenten ausgelegt und werden daher in Englisch angeboten. Eventuelle Sprachdefizite könnt ihr mit Englisch-Kursen aufbessern.
+ In vielen Studiengängen sind Auslandssemester an namhaften internationalen Partner-Universitäten oder Praktika im Ausland ein wichtiger Bestandteil. So könnt ihr euren kulturellen Horizont zusätzlich erweitern.
+ Die Niederlande sind wunderschön. Wenn ihr euch für ein Studium dort entscheidet, werdet ihr die Menschen, Kultur und das Land mit Sicherheit schnell in euer Herz schließen.

Studieren in Holland ist dank der gesetzlich geregelten Studiengebühren an sich günstig. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten etwas höher als in Deutschland.
Sofern euer Schulenglisch nicht völlig eingerostet ist, werdet ihr gut klarkommen. In den meisten Fällen müsst ihr jedoch während des Bewerbungsverfahrens etwaige Sprachnachweise erbringen (dazu später noch mehr). 

Na, interessiert? Dann geht es jetzt direkt los mit allen wissenswerten Fakten zum Thema Studieren in Holland.

 

Zwischen Coffeeshop und Campus – Studieren in Holland! Foto: resi kling / unsplash

Zwischen Coffeeshop und Campus – Studieren in Holland! Foto: resi kling / unsplash

Wie ist die Hochschullandschaft in den Niederlanden aufgebaut?

Vom Prinzip her ist das System der Hochschulen unserem sehr ähnlich. Es gibt Universitäten (auf Niederländisch "Universiteiten") und Fachhochschulen ("Hogescholen"). Darüber hinaus gibt es Bildungsinstitute ("Instituten voor Internationaal Onderwijs") und natürlich Fernstudiengänge. Letztere werden nur an der Open Universiteit ("OU") angeboten.

Wie ihr später noch sehen werdet, gibt es wie in Deutschland fachspezifische Unis (z. B. auf Technik fokussiert) und Hochschulen, die ein breites Studienangebot bieten. 

Gut zu wissen: Ergänzend zu den normalen Studienabschlüssen gibt es Holland sogenannte "Associate Degrees". Hierbei handelt es sich um ein spezielles Angebot für Absolventen des beruflichen Sekundarunterrichts in den Niederlanden (auch Middelbaar Beroepsonderwijs genannt). Diese gelten als Vorbereitung auf ein Hochschulstudium.

Studieren in Holland: Welche Abschlüsse gibt es?

Da die Niederlande ebenfalls das Bologna-Abkommen unterzeichnet haben, sammelt ihr dort, wie in Deutschland auch Credits und schließt das Studium mit einem Bachelor oder Master ab. 

Tipp: Dank dem sogenannten "European Credit Transfer System" (kurz ECTS) könnt ihr euch auch Vorleistungen aus einem anderen Studium anrechnen lassen oder eure Credits mitnehmen und irgendwo anders weiterstudieren. 

<h2>Wie lange dauert ein Bachelor-Studium in den Niederlanden? <h2>

Das variiert je nach Hochschul-Typ. Ein Studium in Holland an einer Universität dauert in der Regel ganz normal drei Jahre. An einer Fachhochschule sind die Studiengänge an den früheren Abschluss "Baccalaurus" angelehnt, der vier Jahre in Anspruch nahm.

Bachelor studieren in Holland: Der Ablauf

  • Im ersten Studienjahr steht das Erlernen allgemeinen Grundwissens im Vordergrund.
  • Anschließend wird das Wissen in euren gewählten Ausrichtungen vertieft.
  • Zum Ende müsst ihr eine Bachelorarbeit bzw. Thesis schreiben und eine mündliche Prüfung absolvieren.

Interessant: Das Notensystem in Holland geht von 1 bis 10, wobei 1 sehr schlecht ist, 10 hingegen sehr gut. Um eine Prüfung zu bestehen, braucht ihr normalerweise eine 6.

<h2>Wie lange dauert ein Master-Studium in den Niederlanden? <h2>

Im Anschluss an das Bachelor-Studium könnt ihr entweder direkt ins Berufsleben eintreten oder euer Wissen weiter in einem Master-Studiengang vertiefen. Die Dauer variiert je nach Studienrichtung:

  • Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften: im Normalfall 1 Jahr.
  • Natur- und Ingenieurwissenschaften: im Normalfall 2 Jahre.

Master studieren in Holland: Der Ablauf

  • Während des Studiums könnt ihr weiter forschen bzw. euch in eurer Fachrichtung weiterbilden.
  • Zum Ende müsst ihr neben der Masterarbeit bzw. Master-Thesis ebenfalls eine mündliche Prüfung absolvieren.

Tipp: Studieren in Holland endet nicht mit dem Master. Ihr könnt auch in den Niederlanden promovieren. Ein Promotionsstudium dauert mindestens vier Jahre. Der Doktor-Titel wird euch nach dem Schreiben einer Dissertation, sowie der erfolgreichen mündlichen Verteidigung eurer Doktorarbeit verliehen.

Studium in Holland – die Vor- und Nachteile / Foto: ernest ojeh / unsplash

3-holland-ernest-ojeh-yuk2elrqzeo-unsplash.jpg, by Studium in Holland – die Vor- und Nachteile / Foto: ernest ojeh / unsplash

Studieren in den Niederlanden: Welche Voraussetzungen müsst ihr erfüllen?

Auch dies variiert nach Hochschultyp:

  • Für ein Studium an einer Fachhochschule (Hogeschole) benötigt ihr eine Fachhochschulreife.
  • Für ein Studium an einer Universität (Universiteit) benötigt ihr eine Allgemeine Hochschulreife. 

 

Der Numerus Fixus

Eine gute Nachricht vorab: Es gibt in Holland keinen "Numerus clausus" (kurz NC). Dafür gibt es allerdings den "Numerus Fixus". Hierbei spielt eure Abiturnote aber keine Rolle. Stattdessen wird der "Numerus Fixus" bemüht, wenn die Anzahl der Studienplätze an einer Universität fix ist und mit vielen Bewerbern gerechnet wird. Das ist vor allem bei beliebten Fächern wie Medizin, Psychologie, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Management-Studiengängen oft der Fall. 

Für solche zulassungsbeschränkten Studiengänge gilt der 15. Januar als Bewerbungsfrist. Bei zulassungsfreien Studiengängen gilt oftmals der 1. Mai als Deadline. Da es hierfür keine einheitliche Regelung gibt, solltet ihr euch unbedingt bei der Hochschule selbst informieren, um keine Frist zu versäumen.
 

 

Leistungskurse

Achtung: Bei manchen Studiengängen müssen Bewerber eine bestimmte Fächerkombination nachweisen, die sie während der Oberstufe absolviert haben. Hier einige Beispiele:

  • Biologie, Medizin und Pharmazie: Chemie und Physik Leistungskurs
  • Sozial- und Wirtschaftswissenschaften: Mathematik Leistungskurs
  • Ingenieur- und Naturwissenschaften, sowie Mathe: Physik und Mathematik Leistungskurs
  • Klassische Philologie und Theologie: Griechisch und Latein Leistungskurs.

Doch keine Sorge: Wenn ihr diese Voraussetzung nicht erfüllt, könnt ihr dennoch euren Traum vom Studieren in Holland verwirklichen. Die Hochschulen bieten Zusatzprüfungen während des Studiums an, damit ihr etwaige Anforderungen nachträglich erfüllen könnt.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren für niederländische Unis und Fachhochschulen ab?
Während Studienplätze vor 2017 mittels eines Losverfahrens vergeben wurden, gibt es seit 2017 ein dezentrales Auswahlverfahren. Um in Holland studieren zu können, bewerbt ihr euch über Studilink (oder falls die Hochschule noch nicht dort registriert ist direkt bei der Uni bzw. Fachhochschule).

Übrigens: Das akademische Jahr verläuft in den Niederlanden anders als in Deutschland. Es beginnt am 1. September und endet am 31. August des Folgejahres. Bewerben könnt ihr euch bereits ab Oktober des Vorjahres. Als Deadline gilt, wie eingangs erwähnt für zulassungsfreie Studiengänge oftmals der 1. Mai, bei zulassungsbeschränkten Studiengängen der 15. Januar. 

Unabhängig davon solltet ihr euch auf jeden Fall einige Monate vor der Bewerbung mit der Hochschule in Verbindung setzen und abklären, inwieweit ihr Nachweise etc. benötigt, damit dem Studieren in Holland nichts im Wege steht.

<h2>Müssen Sprachkenntnisse für ein Studium in den Niederlanden nachgewiesen werden? <h2>

Während des Bewerbungsverfahrens wird in den meisten Fällen geprüft, ob ihr über ausreichend Sprachkenntnisse verfügt. Studieren in Holland ist in der Landessprache möglich, wenn ihr ein beispielsweise das "Certificaat Nederlanda als Vremde Taal (NT2)" nachweisen könnt. Ist das nicht möglich, haben die Universitäten interne Test-Verfahren, die aus einem schriftlichen und mündlichen Teil bestehen.

Wollt ihr hingegen einen englischsprachigen Studiengang belegen, gelten beispielsweise folgende Zertifikate als Nachweis:

  • TOEFL (Test of English as a Foreign Language)
  • IELTS (International English Language Testing System).

Was kostet ein Studium in Holland?

Staatliche Universitäten erheben eine gesetzlich festgelegte Studiengebühr (das sogenannte Wetterlijk Collegegeld) in Höhe von etwa 2.000 Euro pro Jahr. Falls ihr schon über 30, kein EU-Bürger seid oder bereits einen Bachelor- oder Master-Abschluss habt, können zusätzlich Kosten für das sogenannte "Instellingscollegegeld" anfallen. Studieren in Holland an einer privaten Bildungseinrichtung kann deutlich teurer werden - daher solltet ihr euch vorher genau informieren, welche Gebühren erhoben werden. 

Tipp: Wenn ihr unter 30 seid, Vollzeit studiert und ein niederländisches Bankkonto führt, könnt ihr einen Antrag auf Erstattung der Studiengebühren stellen.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

  • Der Bund fördert das Studieren in Holland mit dem sogenannten Auslands-BAföG.
  • Zudem gibt es Bildungskredite vom Bund.
  • Ihr könnt euch bei verschiedenen Trägern in Deutschland und den Niederlanden auf ein Stipendium bewerben.
  • Darüber hinaus könnt ihr unter Umständen in Holland selbst ein Inlands-BAföG beantragen.
  • Ihr könnt einem Studenten-Job aufnehmen (dazu gleich mehr).

Welche Einreisebestimmungen gelten in den Niederladen?

Da die Niederlande zur EU gehören, könnt ihr euch dort problemlos für 90 Tage mit eurem gültigen Personalausweis oder Reisepass aufhalten. Falls ihr länger zu Gast bleibt (ohne zu studieren), müsst ihr euch nach der Frist bei der Ausländerbehörde oder lokalen Polizeidienststelle melden und einen Auftrag auf Aufenthaltsgenehmigung stellen. 

Tipp: Das Studieren in Holland ist natürlich trotzdem problemlos möglich, da ihr euch in dem Fall beim niederländischen Einwohnermeldeamt im sogenannten Basisregistratie Personen (BRP) kostenlos registriert. Der Vorgang ist ganz unkompliziert, da nur euer Name und eure Anschrift aufgenommen werden. Der große Vorteil: Nach der Registrierung im BRP könnt ihr nicht nur bleiben, sondern dank der niederländischen Sozialversicherungsnummer (bzw. Burgerservicenummer (kurz BSN) genannt) auch neben dem Studium offiziell arbeiten.

<h2>Studieren in Holland: Welche Unis sind in Holland besonders beliebt? <h2>

Wie eingangs bereits erwähnt, gibt es 14 staatlich finanzierte Hochschulen. Dazu kommen noch sieben nicht staatlich geförderte Universitäten. Im Folgenden haben wir auch einen kurzen Überblick über die besten Hochschulen in Holland und ihre wichtigsten Eckdaten zusammengestellt:

Wageningen University & Research (Universität Wageningen)

  • gegründet 1918
  • Zahl der Studenten: ca. 14.000 (davon etwa 27 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 21
  • Platz 59 im THE-Ranking

University of Amsterdam (Universität von Amsterdam)

  • gegründet: 1632
  • Zahl der Studenten: ca. 27.000 (davon etwa 18 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 14
  • Platz 62 im THE-Ranking

Delft University of Technology (Technische Universität Delft - TU Delft)

  • gegründet: 1842
  • Zahl der Studenten: ca. 19.000 (davon etwa 30 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 20
  • Platz 67 im THE-Ranking

Leiden University (Universität Leiden)

  • gegründet: 1575
  • Zahl der Studenten: ca. 29.000 (davon etwa 16 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 19
  • ebenfalls Platz 67 im THE-Ranking (dafür gibt es keinen Platz 68)

Erasmus University Rotterdam (Erasmus-Universität Rotterdam)

  • gegründet: 1913
  • Zahl der Studenten: ca. 23.000 (davon etwa 23 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 20
  • ebenfalls Platz 69 im THE-Ranking

University of Groningen (Reichsuniversität Groningen)

  • gegründet: 1614
  • Zahl der Studenten: ca. 27.000 (davon etwa 21 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 24
  • Platz 73 im THE-Ranking

Utrecht University (Universität Utrecht)

  • gegründet: 1636
  • Zahl der Studenten: ca. 32.000 (davon etwa 9 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 14
  • Platz 75 im THE-Ranking

Maastricht University (Universität Maastricht)

  • gegründet: 1976
  • Zahl der Studenten: ca. 17.000 (davon etwa 54 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 19
  • Platz 127 im THE-Ranking

Radboud University Nijmegen (Radboud-Universität Nijmegen)

  • gegründet: 1923
  • Zahl der Studenten: ca. 20.000 (davon etwa 14 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 18
  • Platz 128 im THE-Ranking

Vrije Universiteit Amsterdam (Freie Universität Amsterdam)

  • gegründet: 1880
  • Zahl der Studenten: ca. 23.000 (davon etwa 10 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 17
  • Platz 138 im THE-Ranking

Eindhoven University of Technology (Technische Universität Eindhoven - TU Eindhoven)

  • gegründet: 1956
  • Zahl der Studenten: ca. 9.000 (davon etwa 19 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 21
  • Platz 186 im THE-Ranking

Tilburg University (Universität Tilburg)

  • gegründet: 1927
  • Zahl der Studenten: ca. 8.000 (davon etwa 15 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 21
  • Platz 201-250 im THE-Ranking

University of Twente (Universität Twente)

  • gegründet: 1961
  • Zahl der Studenten: ca. 8.000 (davon etwa 32 Prozent international)
  • Zahl der Studis pro Lehrkraft: ca. 14
  • Platz 201-250 im THE-Ranking

Fazit

Vielleicht fragt ihr euch gerade "Ist studieren in Holland sinnvoll in meinem Fall?". Auf diese Frage gibt es leider keine pauschale Antwort. Wenn ihr allerdings in der Nähe eurer Lieben in Deutschland sein und dennoch eine fremde Kultur kennenlernen wollt, sind die Niederlande ideal. Holland hat landschaftlich einiges zu bieten, ohne dass euch in der Freizeit langweilig werden wird. Falls ihr euch um eure Sprachkenntnisse sorgt, könnt ihr diese vorher mit entsprechenden Kursen aufbessern, sodass es schon bald heißen kann: "Hartelijk welkom in nederland!".

 

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