Was macht ein Hörakustiker (m/w/d)?
Menschen wieder beim hören helfen: Als Hörakustiker baust du Hörgeräte, unterstützt und berätst Kunden und hilfst ihnen wieder zu hören. Erfahre alles zu Beruf & Gehalt!
Menschen wieder beim hören helfen: Als Hörakustiker baust du Hörgeräte, unterstützt und berätst Kunden und hilfst ihnen wieder zu hören. Erfahre alles zu Beruf & Gehalt!
Die Ausbildung zum Hörakustiker bzw. zur Hörakustikerin ist abwechslungsreich, zukunftssicher und bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn du Interesse an Gesundheit, Technik und der Arbeit mit Menschen hast und praktisch arbeiten möchtest, findest du hier ideale Voraussetzungen. Während der Ausbildung erlernst du die Auswahl, Anpassung und Wartung von Hörsystemen. Du arbeitest mit moderner Hörtechnik und erlangst fundierte Kenntnisse in Bereichen wie Akustik, Audiologie, Kundenberatung und Otoplastik.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und bietet vielfältige Karrierechancen, etwa durch Weiterbildungen zum Hörakustikermeister (m/w/d) oder zum Pädakustiker (m/w/d). Weitere Informationen zur Ausbildung findest du hier im Überblick - klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Hörakustiker:innen:
Die Tätigkeiten von Hörakustiker:innen sind vielfältig und anspruchsvoll:
Während der Ausbildung:
Die Ausbildungsvergütung variiert je nach Tarifvertrag und Region. Durchschnittlich verdienen Auszubildende:
Einstiegsgehalt
Das Einstiegsgehalt als Hörakustiker:in hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Unternehmensgröße.
Direkt nach der Ausbildung:
Mit Berufserfahrung:
Mit Weiterbildung:
Der Beruf des Hörakustikers bzw. der Hörakustikerin bietet ausgezeichnete Perspektiven, da Fachkräfte im Gesundheitshandwerk und in der Hörakustik stark nachgefragt sind.
Ein mittlerer Schulabschluss (Realschule) ist häufig hilfreich. In einigen Betrieben ist auch ein Hauptschulabschluss ausreichend, besonders bei guten Leistungen in Mathematik, Physik und Biologie.
Hörakustiker:innen beraten Kund:innen rund ums Hören, führen Hörtests durch, passen Hörsysteme an und begleiten Menschen dabei, ihr Hörvermögen im Alltag bestmöglich zu unterstützen.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und erfolgt dual, also im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
Wichtig sind Interesse an Technik, Medizin und der Arbeit mit Menschen. Außerdem helfen Sorgfalt, handwerkliches Geschick, Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen.
Häufig wird ein mittlerer Schulabschluss vorausgesetzt. In einigen Betrieben ist aber auch ein Hauptschulabschluss möglich.
Vor allem Metalle und Spezialwerkstoffe, die für medizinische Instrumente geeignet sind.
Du lernst unter anderem, Hörtests durchzuführen, Hörgeräte anzupassen, Ohrpassstücke herzustellen, Kund:innen zu beraten und mit moderner Hörakustik-Software zu arbeiten.
Ja, während der dualen Ausbildung erhältst du in der Regel eine Ausbildungsvergütung. Die Höhe kann je nach Betrieb, Tarifbindung und Region unterschiedlich ausfallen.
Typische Einsatzbereiche sind Hörakustik-Fachgeschäfte, Filialen großer Unternehmen, Hersteller von Hörsystemen oder kooperierende Einrichtungen im Gesundheitsbereich.
Die Berufschancen sind gut, da qualifizierte Hörakustiker:innen durch den steigenden Bedarf an Hörsystemen und die demografische Entwicklung stark gefragt sind.
Du kannst dich zum Beispiel zum Hörakustikermeister, zur Pädakustikerin bzw. zum Pädakustiker oder im Bereich Audiologie weiterqualifizieren.
Der Beruf passt gut zu dir, wenn du Technik spannend findest, gerne mit Menschen arbeitest, sorgfältig bist und Interesse an Gesundheit und Hören hast.