Was macht ein Lacklaborant (m/w/d)?
Im Labor Lack herstellen, Qualität prüfen und optimieren: Als Lacklaborant fertigst und mischst du Lacke an. Erfahre alles zu Beruf & Gehalt!
Im Labor Lack herstellen, Qualität prüfen und optimieren: Als Lacklaborant fertigst und mischst du Lacke an. Erfahre alles zu Beruf & Gehalt!
Der Beruf des Lacklaboranten bzw. der Lacklaborantin ist abwechslungsreich, technisch spannend und bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn du dich für Chemie, Farben, Oberflächen und präzises Arbeiten interessierst, findest du hier ideale Voraussetzungen. In diesem Beruf entwickelst, prüfst und verbesserst du Lacke, Beschichtungen und andere Oberflächenmaterialien. Du arbeitest im Labor mit unterschiedlichen Rohstoffen, Messgeräten und Prüfverfahren und achtest darauf, dass Produkte die gewünschten Eigenschaften in Qualität, Farbe, Haltbarkeit und Umweltverträglichkeit erfüllen.
Die Ausbildung dauert in der Regel dreieinhalb Jahre und eröffnet dir viele Perspektiven – zum Beispiel durch Spezialisierungen auf Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung, Anwendungstechnik oder bestimmte Beschichtungssysteme. Weitere Informationen zum Beruf findest du hier im Überblick – klick dich durch:
Während der Ausbildung lernen angehende Lacklaborant:innen:
Die Tätigkeiten von Lacklaborant:innen sind vielseitig und anspruchsvoll:
Während der Ausbildung
Die Ausbildungsvergütung variiert je nach Region, Betrieb und Tarifbindung. Durchschnittlich verdienen Auszubildende:
Einstiegsgehalt:
Das Einstiegsgehalt als Lacklaborant:in hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von Region, Arbeitgeber, Branche und Verantwortungsbereich.
Direkt nach der Ausbildung:
Mit Berufserfahrung:
Mit Weiterbildung:
Der Beruf des Lacklaboranten bzw. der Lacklaborantin bietet gute Perspektiven, weil innovative und hochwertige Beschichtungen in vielen Industriebereichen wichtig sind.
Häufig wird ein mittlerer Schulabschluss oder das Abitur erwartet. Wichtig sind vor allem Interesse an Naturwissenschaften, sorgfältiges Arbeiten und technisches Verständnis.
Meist arbeitest du im Labor. Je nach Betrieb hast du aber auch Kontakt zur Produktion, wenn neue Produkte getestet, angepasst oder Qualitätsprüfungen begleitet werden.
Ja, auf jeden Fall. Chemische Grundlagen sind sehr wichtig, weil du mit Rohstoffen, Mischungen und Reaktionen arbeitest.
Sehr wichtig. Schon kleine Abweichungen bei Rezepturen oder Messungen können das Ergebnis deutlich verändern. Deshalb sind Sorgfalt und Präzision besonders wichtig.
Nein, das ist nicht nötig. Interesse an Chemie und Naturwissenschaften ist aber sehr hilfreich. Das Fachwissen lernst du Schritt für Schritt in der Ausbildung.
Eine große. Im Labor arbeitest du mit modernen Messgeräten, Prüfmaschinen und digitalen Auswertungssystemen.
Beides. Du brauchst theoretisches Wissen über Stoffe und Eigenschaften, arbeitest aber gleichzeitig sehr praktisch mit Proben, Geräten und Prüfverfahren.
Beides. Viele Aufgaben bearbeitest du eigenständig, gleichzeitig stimmst du dich oft mit Kolleg:innen aus Labor, Entwicklung, Qualitätssicherung oder Produktion ab.
Nicht grundsätzlich, aber du arbeitest mit chemischen Stoffen. Deshalb ist es wichtig, Schutzkleidung zu tragen und Sicherheitsvorschriften genau einzuhalten.
Ja, zum Teil schon. Vor allem bei der Entwicklung neuer Produkte, Farbtöne oder Lösungen ist Kreativität neben Fachwissen hilfreich.
Ja, absolut. Der Beruf passt besonders gut zu Menschen, die sich für Chemie, Materialien, Technik und präzises Laborarbeiten interessieren.