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Soziales Engagement – Ehrenamt ist Ehrensache

Eure Hilfe ist gefragt

Soziales Engagement – Ehrenamt ist Ehrensache
Wer ein Ehrenamt ausführt, entdeckt oft ungeahnte Talente und Fähigkeiten.
big_tipp_© mborchert - Fotolia.com_S

Sich sozial zu engagieren bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und sich gesellschaftlich einzubringen. Das bringt Pluspunkte im Lebenslauf. Aber auch persönlich gewinnt ihr einiges an „Soft-Skills“ dazu. So werden Kompetenzen gefördert in Sachen Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Motivation – und ihr entdeckt Stärken, von denen ihr gar nicht wusstet, dass ihr sie habt. Der ursprüngliche Gedanke, helfen zu wollen, mündet oftmals in der Erkenntnis, in einer bestimmten Tätigkeit richtig gut zu sein, sodass die freiwillige Arbeit manchmal den Weg in die berufliche Zukunft weist.

Welches Ehrenamt passt zu mir?
Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig. Liegt das Interesse am Menschen, am Tier, an der Natur? Welche Arbeiten möchte ich definitiv nicht ausführen? Eine ehrliche und kritische Auseinandersetzung ist der erste Schritt zum passenden Engagement. Es ist schließlich keinem geholfen, wenn ein Freiwilliger seine Arbeit unwillig verrichtet. Wenn aber eine gehörige Portion Spaß dabei ist, ergibt sich viel Positives für beide Seiten.

Stellen, die sich auf deinen Einsatz freuen
Bedarf gibt es in vielen Bereichen. In Vereinen, Verbänden, politischen und gemeinnützigen Organisationen hat das soziale Engagement einen sehr hohen Stellenwert, denn ohne die Hilfe von Freiwilligen wären die Aufgaben oft gar nicht durchführbar. De facto: Ihr werdet gebraucht!

Julia Wolter, 07.09.2013

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