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Wir haben die Top 10 der peinlichsten Studentenmomente für euch zusammengefasst

Foto: knallgruen / photocase
Foto: knallgruen / photocase

Steht ihr auf Schadenfreude? Dann zieht euch diese Storys mal rein. Wir haben wirklich außergewöhnlich peinliche Momente aus dem Uni-Alltag für euch gesammelt, die euch garantiert zum Schmunzeln bringen.

LMAO: Peinliche Momente aus dem Studentenleben

Die Uni-Zeit steckt voller großartiger Erfahrungen und Möglichkeiten, sowohl persönlich als auch akademisch zu wachsen. Was vielleicht abgedroschen klingt, stimmt: Während des Studiums entdeckt man, wer man wirklich ist - und wer man nie wieder sein möchte. Denn nicht alles läuft wie am Schnürchen. Man macht Fehler, ist zu betrunken, um zu funktionieren, und erlebt peinliche Momente. Die gute Nachricht ist, dass ihr damit nicht allein seid. Allen anderen geht es genauso.

 

Jeder kennt Sie, die peinlichen Momente im Studium

Jeder kennt Sie, die peinlichen Momente im Studium

Blamable Anekdoten, die man lieber vergessen sollte, aber nicht kann

WTF-Moment #1: Dieser Moment, wenn der Prof euch viel Erfolg bei der Klausur wünscht und ihr mit "Ihnen auch" antwortet.

WTF-Moment #2: Die Zeit in der Mensa war knapp und das Essen habt ihr so schnell wie möglich verschlungen. Dann auf dem Weg zur Lehrveranstaltung schauen euch überraschend viele Leute interessiert an und auch in der Vorlesung habt ihr verblüffend oft Blickkontakt mit diversen Kommilitonen. Ihr fühlt euch sexy und selbstbewusst. Bis ihr die Toilette aufsucht und in den Spiegel schaut: Tomatensoße - im - ganzen - Gesicht. Und irgendwie waren alle zu nett, um es euch zu sagen.

WTF-Moment #3: Zeitdruck, schmaler Korridor, entgegenkommender Studi. Dann der Links-rechts-links-Tanz. Vergebens. Ihr stoßt trotzdem zusammen. Awkward! 

WTF-Moment #4: Zu wenig Schlaf, langweiliges Thema und monotone Stimmlage vom Prof sind der perfekte Mix, der einen zum Einschlafen bringt. Blöd nur, wenn das im voll besetzten Audimax passiert und der Prof euch vor Hunderten Kommilitonen wecken muss. Ganz zu schweigen von den Albträumen, die euch anschließend noch wochenlang plagen. Zum Glück kommen peinliche Momente wie dieser nicht häufig vor.

WTF-Moment #5: Der Moment, wenn euer Laptop anfängt automatisch Musik zu spielen, während ihr in der mucksmäuschenstillen Bibliothek sitzt, in der alle für die Prüfungen lernen.

WTF-Moment #6: Es ist Semesterstart und diese eine Person in eurem Kurs starrt euch ständig intensiv an. Irgendwann wird euch klar, warum. Es ist ein Tinder-Match, dem ihr nie geantwortet habt. Yikes!

WTF-Moment #7: montags dauert es eine Weile, bis die Nachwehen des Partywochenendes nachlassen. Erschöpft setzt ihr euch um 8 Uhr in ein Seminar und merkt erst 20 Minuten später, dass es der falsche Kurs ist. Fail!

WTF-Moment #8: Ob AStA-Sitzung, Lerngruppe oder Party, irgendwann kommt der Moment, wo es vorbei ist. Ihr verabschiedet euch ausgiebig von den anderen und wollt los. Nur um festzustellen, dass alle in die gleiche Richtung müssen. Im schlimmsten Fall lauft ihr schweigend neben einander her bis ihr am Bahnhof angekommen seid - verabschiedet habt ihr euch ja schon. Das Positive: Peinliche Momente wie diese lassen sich kaum umgehen und gehören eher zu den harmloseren Situationen. 

WTF-Moment #9: Mentale Fragezeichen bei Menschen aus der O-Woche oder Bekanntschaften von Partys sind peinliche Momente, in denen euer Namensgedächtnis wie ein löchriges Sieb ist und kommen an der Uni recht häufig vor. Besonders peinlich wird's aber, wenn ihr den Namen eures Profs vergesst.

WTF-Moment #10: Ihr wollt einem Kommilitonen ein konkretes Foto zeigen. Der Mensch sitzt erwartungsvoll neben euch und schaut schon mal auf euer Smartphone. Leider habt ihr nicht bedacht, dass ihr seit der Aufnahme Dutzende andere Bilder gemacht habt und müsst euch durch etliche Selfies blättern - leider auch recht freizügige. Oops, peinlich!

Fazit

Peinliche Momente gehören zum Leben dazu. Beobachtet man sie bei anderen, kann Schadenfreude entstehen. Erlebt man sie selbst, will man einfach nur im Boden versinken.

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