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Wieso du von Zusatzleistungen sogar mehr profitierst

Geld ist nicht alles!

Foto: van tay media / unsplash
Foto: van tay media / unsplash

Worauf achtest du, wenn du dich auf eine Stelle bewirbst? Was sollte dein Traumjob bieten? Was erwartest du von deinem (zukünftigen) Arbeitgeber? Blickst du bei Stellenausschreibungen nur auf das mögliche Gehalt? Oder willst du wissen, was dein Arbeitgeber dir noch alles zu bieten hat? Genau hierauf bezieht sich das unschön klingende Wort Sachzuwendungen, von dem du bis heute sehr wahrscheinlich noch keine genaue Vorstellung hattest (falls es dir überhaupt irgendetwas sagt).

Wahrscheinlich würdest du in keinem Lexikon nach diesem drögen Wort suchen. Das musst du auch nicht: Hier erfährst du in 7 Minuten oder durch die gezielte Wahl von Absätzen, was du über Sachzuwendungen wissen musst. Es lohnt sich im wahrsten Sinn des Wortes, solche Zuwendungen bei der Stellensuche in den Fokus zu nehmen. Damit kannst du dir die Anstellung versüßen, denn der eine oder andere Profit kann sich für dich auszahlen.

Was sind Sachzuwendungen? Hier erfährst du es! Foto: bruce mars / unsplash

Was sind Sachzuwendungen? Hier erfährst du es! Foto: bruce mars / unsplash

Sachzuwendungen: Das Wort hört sich kompliziert an...

Das ist auch so, denn steuerlich ist das gesamte Thema recht komplex. Aber keine Angst, du kannst dich völlig relaxt zurücklehnen und hier mehr über die Vorteile von Sachzuwendungen erfahren. Denn dein Arbeitgeber ist im Wesentlichen dafür verantwortlich, solche Leistungen zuzüglich zum Gehalt ordnungsgemäß zu verbuchen. Auch wenn hier teilweise von Steuerfreiheit, Freibetrag und Freigrenze die Rede ist, muss dich das keineswegs abschrecken.

Für dich als zukünftiger Arbeitnehmer soll es vor allem um die praktischen Vorteile gehen, die du mit Sachzuwendungen nutzen kannst. Gerade kleine Firmen und aufstrebende Start-ups versuchen immer öfter, neue kluge Köpfe mit attraktiven Sachzuwendungen zu ködern. Du musst den Köder nur noch beschnuppern und zubeißen! Hier erwartet dich eine kleine Kostprobe …

Wäre eine Gehaltserhöhung nicht die einfachste Lösung für alle?

Vielleicht denkst du sofort in großen Sphären und hast nur das Gehalt im Kopf. Das hat sicher seine Berechtigung. Aber sagt dir das Wort 'kalte Progression' etwas? Nein? Dir sollte ein kalter Schauer den Rücken runterlaufen. Denn damit ist gemeint, dass Gehaltserhöhungen zu großen Teilen von Steuern und Abgaben aufgefressen werden. Selbst wenn dein Chef dir jeden Monat 300 Euro mehr überweist, wird davon vielleicht weniger als die Hälfte auf deinem Konto ankommen. Von einer Sachzuwendung wie einem Jobticket hast du definitiv mehr, auch wenn es vermeintlich weniger wert ist. Du brauchst nicht zwangsläufig ein Auto und kannst den Weg zur Arbeit ohne Stress und Parkplatzsuche mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Hinterm Steuer kannst du nicht mit deiner Lieblingsmusik chillend dösen …
 

Das Wichtigste über Sachzuwendungen in aller Kürze:

  • Die rechtlichen bzw. steuerlichen Grundlagen sind in § 37b des Einkommenssteuergesetzes (EStG) geregelt.
  • Vorteil: Hält dein Arbeitgeber gewisse Höchstgrenzen sein, sind Sachzuwendungen im Gegensatz zu Lohnerhöhungen steuer- und sozialversicherungsfrei.
  • Sachzuwendungen können sich auch auf die vergünstigte (!) Nutzung von Waren oder Dienstleistungen des eigenen Unternehmens beziehen.
  • Es besteht die Möglichkeit, das Netto-Gehalt mit Zuwendungen zu optimieren. Im Idealfall entsteht für dich und deinen Arbeitgeber eine Win-win-Situation.
     

 

Ein neuer Trend: Wertschätzung wird nicht mehr nur über das Gehalt definiert

In den letzten Jahren sind Sachzuwendungen bei Arbeitgebern UND Arbeitnehmern zu einem neuen Trend geworden. Ein großer finanzieller Vorteil im Gegensatz zur Gehaltserhöhung ist darin zu sehen, dass Sachzuwendungen innerhalb bestimmter Grenzen steuerfrei sind. Das zeigt, warum Gutscheine, Sachbezüge oder kleine Geschenke einen viel höheren und zudem weitaus motivierenderen Effekt erreichen können. Arbeitspsychologen konnten in Studien zeigen, dass der Effekt von Gehaltssteigerungen schnell verpufft. Für Zufriedenheit und Motivation sorgen eher die kleineren Dinge des Arbeitsalltags wie zum Beispiel Sachzuwendungen. Arbeitgeber können so immer wieder für neue Überraschungsmomente sorgen und gute Leistungen gezielt belohnen. Das hört sich doch nicht schlecht an, oder? Falls du zustimmst, siehst du im Monatsgehalt spätestens an dieser Stelle auch nicht mehr das alleinige Nonplusultra.

 

Sachzuwendungen: Das Wort hört sich kompliziert an Foto: anthony shkraba / Pexels

Sachzuwendungen: Das Wort hört sich kompliziert an Foto: anthony shkraba / Pexels

Der Köder ist ausgeworfen: Beißt du an oder nicht?

Es kann auch bei der Stellensuche bzw. der Vorstellung potenzieller Arbeitgeber dazu kommen, dass diese Sachzuwendungen selbstbewusst in den Fokus rücken. Es liegt in der Natur der Sache, dass junge Start-ups nicht mit den Gehältern großer Global Player konkurrieren können. Sachzuwendungen können dir die Anstellung dennoch versüßen. Überzeugt wirst du vielleicht mit der Aussicht, dass das Gehalt perspektivisch deutlich mit deiner Verantwortung im jungen Unternehmen steigen wird.

Sachzuwendungen sind der neue Bonus in der Arbeitswelt!

Erinnerst du dich noch an die Diskussionen über Bonuszahlungen in Millionenhöhe für Manager? Diese waren sehr oft im medialen Fokus und wurden teils heftig kritisiert. Denn nicht selten wurden gescheiterten Managern zum Abschied Millionen hinterhergeworfen. Seit dieser Diskussion ist das Wort Bonus in der Arbeitswelt negativ besetzt. Das Wort Sachzuwendung mag sich zwar nicht so sexy anhören, kann es für dich als Angestellter aber durchaus sein. Heute ist es in vielen Unternehmen zu einem gewissen Standard geworden, dass neue Mitarbeiter mit Sachzuwendungen einen gehaltsunabhängigen Bonus nutzen können.

Schauen wir uns nun an, welche Formen Sachzuwendungen annehmen können. Schließlich willst du bestimmt wissen, was dich bei der Stellensuche erwartet. Du musst keine Führungskraft sein, um dir einen Bonus zu verdienen. Gerade Azubis mit kleinem Gehalt werden sich über jede Sachzuwendung freuen.

Employer Branding: Ein attraktives Arbeitgeberimage im Kampf um die besten Köpfe

Klar ist, dass Zuwendungen für Unternehmen mit zusätzlichen Kosten und Aufwand verbunden sind. Dennoch zahlen sich die Bemühungen aus, denn auf lange Sicht werden sie sich als attraktive Arbeitgebermarke etablieren können. Es besteht die Möglichkeit, aus der Masse hervorzustechen. Oder würdest du dich bei einem Unternehmen bewerben, das außer einem schnöden Gehalt nichts zu bieten hat?

Angesichts des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen immer neue Wege überlegen, wie sie qualifizierte Mitarbeiter gewinnen UND langfristig bei Laune halten können. In psychologischer Hinsicht können persönliche Zuwendungen weitaus mehr leisten als Geld: Sie wirken motivierend und positiv auf die Loyalität der Mitarbeiter.

Sachzuwendungen und Geldleistungen sind nicht dasselbe

Das Einkommenssteuergesetz macht einen klaren Unterschied zwischen Geldleistungen und Sachzuwendungen. Details sind in Paragraf 8 EStG geregelt. Das muss dich nicht abschrecken, dein Arbeitgeber wird den Unterschied kennen und das Ganze formal korrekt einordnen.

Wichtig für dich in diesem Zusammenhang ist, dass zweckgebundene Sachzuwendungen nicht zu deinen Einnahmen zählen und daher auch nicht versteuert werden müssen. Zu denken ist beispielsweise an Gutscheine, die für bestimmte Waren oder auch Dienstleistungen bestimmt sind.

Davon abzutrennen sind bestimmte Geldleistungen wie Kostenerstattungen oder Schecks, die versteuert werden müssen. Du kannst davon ausgehen, dass dein Arbeitgeber für beide Seiten die vorteilhafteste Lösung wählen wird. Schließlich soll der motivierende Effekt einer solchen Zuwendung ja nicht sofort mit den Steuern verpuffen!

Beispiele gefällig? Mit diesen Sachzuwendungen kannst du rechnen

Genug Theorie, nun geht es an die Praxis. Schließlich willst du wissen, welche konkreten Sachzuwendungen dich erwarten könnten. Zu den Klassikern, die bereits viele Angestellte erfreuen, zählen:

  • Tankgutscheine
  • Gutscheine für die Gastronomie
  • Eintrittskarten (für Konzerte oder Events)
  • Geschenke (Bücher, Blumen etc.)
  • Beiträge für das Fitnessstudio

Du erkennst sofort, dass eine Sachzuwendung sehr unterschiedlich gestaltet sein kann. Entsprechend viele Funktionen kann sie erfüllen. Gerade bei Gutscheinen kann eine Sachzuwendung sehr persönlich werden, wenn der Arbeitgeber deinen Geschmack kennt. Ein solches Geschenk wirkt stark motivierend, da es ein Ausdruck von persönlicher Wertschätzung ist. Auch wenn du es dir eventuell nicht sofort bewusst machst: Über ein Konzertticket und weitere Überraschungen freust du dich wahrlich mehr als über eine Gehaltserhöhung von 100 Euro.

Mit der Übernahme von Beiträgen für das Fitnessstudio tut dir dein Arbeitgeber nicht nur etwas Gutes, er investiert aktiv in deine Gesundheit. Schließlich muss auch ihm an deiner maximalen Leistungsfähigkeit gelegen sein. Du erkennst hieran sehr gut, dass es sich nicht 'nur' um eine einfache Wohltat handelt. Arbeitgeber können durchaus bestimmte Ziele verfolgen. Und diese wirken eindeutig stärker als eine nach kurzer Zeit verpuffte Gehaltserhöhung.

Ja ist denn schon wieder Weihnachten?

In vielen Betrieben wird kein Weihnachtsgeld mehr gezahlt. Im Einzelfall kommt es darauf an, was im Arbeitsvertrag steht oder ob es einen gültigen Tarifvertrag gibt. Dank einer möglichen Sachzuwendung musst du aber auch an Weihnachten nicht leer ausgehen. Liegt das Geschenk unterhalb einer Grenze von 44 Euro, gilt es als Sachzuwendung. Es darf nur nicht die Option der Barauszahlung bestehen! Für 44 Euro ist ein nettes Geschenk möglich, was definitiv besser als nix ist. Zudem kann die Weihnachtsfeier ein zusätzliches Highlight sein, das auch für den Teamspirit ein wichtiges Event am Ende des Jahres ist.

Kleine Werbegeschenke mit nützlichem Überraschungseffekt

Arbeitgeber sind vor allem bestrebt, mit Sachzuwendungen die Bindung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen zu stärken. Und in dieser Hinsicht kannst du dich bei dem einen oder anderen Arbeitgeber über sehr regelmäßige (Werbe-) Geschenke freuen. Es kann sein, dass die Firma darauf vertreten ist und du so zum Markenbotschafter wirst. Handelt es sich aber um sehr nützliche Geschenke für den Lebensalltag, wird dich das sicherlich nicht weiter stören.

Eine Sachzuwendung kann auch 'abgefahren' sein …

Immer mehr Firmen gehen dazu über, Mitarbeitern Jobtickets zur Verfügung zu stellen oder sogar die Bahncard 25 oder 50 anzubieten. Ein Jobticket ist steuerfrei, falls es zusätzlich zu deinem Gehalt gewährt wird. Eine Gehaltsumwandlung ist nicht notwendig. Solche Zuwendungen können ein echter Mehrwert im Alltag sein. Du bist nicht mehr zwangsläufig auf das Auto angewiesen und kannst dir den Stress im morgendlichen Berufsverkehr sparen. Im Einzelfall ist zu prüfen, ob du einen Zuschuss erhältst oder aber der Arbeitgeber die gesamten Kosten übernimmt und dann auch versteuert. Zu prüfen ist ebenfalls, ob und in welchem Maße du die Entfernungspauschale noch nutzen kannst.

Das Dienstrad als umweltbewusste Sachzuwendung

Auch wenn du es dir vielleicht wünscht: Ein eigener Dienstwagen ist in jungen Jahren bzw. nach abgeschlossener Ausbildung eher nicht von deinem Arbeitgeber zu erwarten. 2019 hat der Gesetzgeber aber die Möglichkeit geschaffen, Arbeitnehmern ein betriebliches Fahrrad zur Verfügung zu stellen, und zwar steuer- sowie sozialversicherungsfrei. Das Fahrrad muss zusätzlich zum Gehalt gestellt werden und es darf sich nicht um eine Gehaltsumwandlung handeln. Es geht bei dieser Sachzuwendung auch noch bequemer, wenn du morgens keine Lust hast, kraftvoll in die Pedale zu treten: Auch Elektrofahrräder mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h können eine willkommene Sachzuwendung darstellen.

Wie wäre es mit 'bewegenden' Sachzuwendungen?

Weiter oben haben wir bereits kurz angerissen, dass Sportangebote immer häufiger in diesen Bereich fallen. Das gilt vor allem für Betriebe, in denen die Räumlichkeiten für ein eigenes Sportangebot fehlen. Du hast die Chance, dass dein Arbeitgeber bestimmte Gesundheitskurse sponsert. Insgesamt können Leistungen von bis zu 600 Euro im Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei sein. Du siehst also, dass jeden Monat eine nette Summe für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden drin sein kann.

Das Beste ist, dass die Kurse bzw. Gesundheitsangebote exakt auf deine Wünsche zugeschnitten werden können. Der eine schwört auf Yoga und Massagen, der andere auf effektives Rückentraining oder Kurse für die Stressbewältigung. Den Möglichkeiten sind in diesem Bereich kaum Grenzen gesetzt und du hast bei vielen Firmen die Chance, dich aktiv einzubringen und deine Wünsche zu äußern. Es könnte schlechter für dich laufen …

Manche Zuwendungen gehen durch den Magen

In vielen Firmen ist es Usus geworden, dass Arbeitgeber während der Arbeitszeit Snacks und Getränke zur Verfügung stellen. Sofern es sich nicht um komplette Mahlzeiten handelt, kann in puncto Sachzuwendung für jeden Geschmack etwas dabei sein. Und du musst dir morgens nicht großartig überlegen, was du heute an Snacks mit zur Arbeit nimmst.

Auch bei der Kinderbetreuung kann es Zuwendungen geben

Die Vereinbarkeit von Job und Kinderbetreuung stellt vor allem Alleinerziehende vor immense Herausforderungen. Nur die wenigsten Firmen bieten die Möglichkeit einer internen Kinderbetreuung. Und trotz Rechtsanspruch ist es in vielen Regionen schwierig, einen Betreuungsplatz zu bekommen. Falls dieses Thema für dich akut ist oder es bald werden sollte, kannst du deinen Arbeitgeber darauf ansprechen. Es gibt Zuschüsse für die Kinderbetreuung (Kitas und Tagesmütter). In begrenzter Höhe sind diese Zuwendungen steuerfrei. Du musst dem Arbeitgeber nur einen Nachweis über Kosten einreichen. Für viele ist eine solche Unterstützung sehr viel mehr wert als eine Gehaltserhöhung, zumal die Kinderbetreuung vielerorts mit hohen Kosten verbunden ist.

Wie sieht es mit Steuern für Sachzuwendungen aus?

Wie gewonnen, so zerronnen? Nein! Mehrfach wurde bereits angesprochen, dass eine Sachzuwendung bei einer bestimmten Grenze steuerfrei ist. Solange 44 Euro im Monat generell nicht überschritten werden, fallen keine Steuern an. 100 % der Zuwendung landen bei dir und auf das Jahr hochgerechnet handelt es sich um eine nette Summe.

Die genannten 44 Euro werden auch als Freigrenze bezeichnet. Unterhalb dieser 44 Euro ist es sogar möglich, mehrere Zuwendungen zu kombinieren. Dein Chef kann dir also eine Fülle von Wohltaten bereiten! Es kann noch besser werden: Zu personenbezogenen Anlässen wie Geburtstagen, der Geburt eines Kindes oder der Hochzeit kann der Arbeitgeber weitere Aufmerksamkeiten verteilen. Hierfür sind nochmals bis zu 60 Euro im Jahr steuerfrei und der Überraschungseffekt wird für dich ohnehin unbezahlbar sein.

Fazit: Motivation mit Win-win-Charakter!

Ja, Sachzuwendungen sind definitiv besser als nix! Das dürfte dir hier sehr deutlich geworden sein. Es lohnt sich, in Zukunft bei der Jobsuche nicht nur auf das Gehalt zu schauen. Viele andere, vermeintlich kleine Dinge können dir eine Anstellung dauerhaft (!) versüßen. Und hier liegt der größte motivationsstiftende Vorteil im Vergleich zu einer schnell verpuffenden Gehaltserhöhung. Viele der genannten Beispiele haben einen direkten und persönlichen Nutzen. Arbeitgeber können gezielt auf die Wünsche von Mitarbeitern eingehen und die Bindung sowie Motivation stärken. Im Idealfall entsteht eine Win-win-Situation, von der beide Seiten nur profitieren können.

"Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft …"

Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld haben nur einen kurzen Einmaleffekt. Da ein großer Teil sofort von der Lohnsteuer verschlungen wird, bleibt ohnehin nicht viel übrig. Da ist es eindeutig besser, sich viel öfter über die kleinen und angenehmen Dinge im (Berufs-) Leben zu freuen! Von der steuerlichen Komplexität, die hier nur angeklungen ist, musst du dich definitiv nicht abschrecken lassen. Du bist der Nutznießer, dein Arbeitgeber wird sich um die formal korrekte Umsetzung im eigenen Interesse kümmern.
 

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