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Peinliche Momente

Rein ins Fettnäpfchen und wieder raus

Foto: mental health america mha / Pexels
Foto: mental health america mha / Pexels

Stehst du auf Schadenfreude? Dann zieh dir mal diese Storys rein. Wir haben außergewöhnlich peinliche Momente aus dem privaten und beruflichen Alltag für dich gesammelt, die dich garantiert zum Schmunzeln bringen.

Peinliche Momente – was ist uns eigentlich peinlich?

Manchen Menschen ist gefühlt gar nichts peinlich, sie lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Während bei anderen schon der Schweiß ausbricht, sind sie vollkommen gelassen. Aber was ist wirklich peinlich? Es gibt Momente, die jeder kennt: Wir alle sind schon in das eine oder andere Fettnäpfchen getreten oder sind unglücklich gestolpert. Im Grunde finden wir alles peinlich, was sozial nicht akzeptiert ist. Die Grenzen zwischen peinlich und nicht peinlich können sich von Kultur zu Kultur und auch von Mensch zu Mensch stark unterscheiden. Es gibt aber einige Momente, die jeder kennt und die grenzüberschreitend peinlich sind. Gemeinsam mit dir schauen wir uns peinliche Momente in Alltagssituationen genauer an.

Peinliche Momente - Peinlichkeiten aus dem Alltag / Foto: etty fidele pwhnzvxvvnm / unsplash

Peinliche Momente - Peinlichkeiten aus dem Alltag / Foto: etty fidele pwhnzvxvvnm / unsplash

LMAO: 10 peinliche Momente aus dem Studentenleben

Die Uni-Zeit steckt voller großartiger Erfahrungen und Möglichkeiten, persönlich und akademisch zu wachsen. Was abgedroschen klingen mag, stimmt: Während des Studiums entdeckst du, wer du wirklich bist – und wer du nie wieder sein möchtest. Denn nicht alles läuft wie am Schnürchen – du machst Fehler, bist zu betrunken, um zu funktionieren und erlebst peinliche Momente. Die gute Nachricht ist, dass nicht nur dir peinliche Situationen passieren. Allen anderen geht es genauso. Und damit kommen wir zu unserer ersten Sammlung blamabler Anekdoten und peinlicher Momente, die die Betroffenen am liebsten vergessen würden, wenn sie könnten: 

  1. Dieser Moment, wenn der Prof dir viel Erfolg bei der Klausur wünscht und du mit "Ihnen auch" antwortest.
  2. Die Zeit in der Mensa war knapp und das Essen hast du so schnell wie möglich verschlungen. Dann auf dem Weg zur Lehrveranstaltung schauen dich überraschend viele Leute interessiert an und auch in der Vorlesung hast du verblüffend oft Blickkontakt mit diversen Kommilitonen. Du fühlst dich sexy und selbstbewusst. Bis du die Toilette aufsuchst und in den Spiegel schaust: Tomatensoße – im – ganzen – Gesicht. Und irgendwie waren alle zu nett, um es dir zu sagen.
  3. Zeitdruck, schmaler Korridor, entgegenkommender Studi. Dann der Links-rechts-links-Tanz. Vergebens. Ihr stoßt trotzdem zusammen. Awkward!
  4. Zu wenig Schlaf, langweiliges Thema und monotone Stimmlage vom Prof sind der perfekte Mix, der einen zum Einschlafen bringt. Blöd nur, wenn das im voll besetzten Audimax passiert und der Prof dich vor Hunderten Kommilitonen wecken muss. Ganz zu schweigen von den Albträumen, die dich anschließend noch wochenlang plagen. Zum Glück kommen peinliche Momente wie dieser nicht häufig vor.
  5. Der Moment, wenn dein Laptop anfängt automatisch Musik zu spielen, während du in der mucksmäuschenstillen Bibliothek sitzt, in der alle für die Prüfungen lernen.
  6. Es ist Semesterstart und diese eine Person in deinem Kurs starrt dich ständig intensiv an. Irgendwann wird dir klar, warum. Es ist ein Tinder-Match, dem du nie geantwortet hast. Yikes!
  7. Montags dauert es eine Weile, bis die Nachwehen des Partywochenendes nachlassen. Erschöpft setzt du dich um 8 Uhr in ein Seminar und merkst erst 20 Minuten später, dass es der falsche Kurs ist. Fail!
  8. Ob AStA-Sitzung, Lerngruppe oder Party, irgendwann kommt der Moment, wo es vorbei ist. Du verabschiedest dich ausgiebig von den anderen und willst los. Nur um festzustellen, dass alle in die gleiche Richtung müssen. Im schlimmsten Fall lauft ihr schweigend nebeneinander her, bis ihr am Bahnhof angekommen seid – verabschiedet habt ihr euch ja schon. Das Positive: Peinliche Momente wie diese lassen sich kaum umgehen und gehören eher zu den harmloseren Situationen.
  9. Mentale Fragezeichen bei Menschen aus der O-Woche oder Bekanntschaften von Partys sind peinliche Momente, in denen dein Namensgedächtnis wie ein löchriges Sieb ist. Sie kommen an der Uni recht häufig vor. Besonders peinlich wird's, wenn du den Namen deines Profs vergisst.
  10. Du willst einem Kommilitonen ein konkretes Foto zeigen. Der Mensch sitzt erwartungsvoll neben dir und schaut schon einmal auf dein Smartphone. Leider hast du nicht bedacht, dass du seit der Aufnahme Dutzende andere Bilder gemacht hast, und du musst dich durch etliche Selfies blättern – leider auch recht freizügige. Oops, peinlich!

Peinliche Momente, die frisch Verliebte erleben

Du bist frisch verliebt und eigentlich könnte es nicht schöner sein, wenn dir nicht Folgendes passiert wäre:

  • Ihr werdet in flagranti erwischt. Keine Frage, bei frisch Verliebten kann es heiß hergehen und da werden Parkplatz, Schwimmbad oder Kino gerne zur Spielwiese. Blöd nur, wenn du dabei Zuschauer hast und dich nur noch notdürftig bedecken kannst.
  • Dein neuer Partner und du werdet gerade im Bett aktiv und da entfleucht dir ein unüberhörbarer Pups. Super peinlich, aber menschlich.
  • Du stellst deinen neuen Partner deinen Eltern vor und dieser darf sich erst einmal anhören, wie stolz ihr zum ersten Mal ins Töpfchen gemacht habt. Das passende Bild im Fotoalbum wird auch gleich herausgesucht.
  • Deine Liebste oder dein Liebster steht überraschend vor der Tür. Eigentlich toll, aber du ziehst dir gerade in Jogginghose und mit fettigen Haaren deine Lieblingsserie rein und aufgeräumt ist auch nicht.
  • Peinliche Situationen entstehen auch, wenn ihr gemeinsam feiern wart und viel getanzt und getrunken habt. Die Nacht verbringst du kotzend auf der Toilette, während dir deine neue Flamme gut zuredet.

Peinliche Situationen, die dir im Job begegnen können

Peinliche Situationen können natürlich nicht nur im privaten Alltag auftreten, der Job eignet sich hervorragend für peinliche Momente aller Art. Wir haben ein paar Klassiker für dich:

  • Du versendest private E-Mails an Vorgesetzte und Kollegen. Du schreibst in einer privaten E-Mail, wie geil dein Wochenende war, und dass du dich wieder so richtig abgeschossen hast. Ja, ist schön, aber du hast das als Rundmail im Büro verschickt.
  • Du lästerst über einen Kollegen und plötzlich steht die Person hinter dir. Peinlich, peinlich.
  • Du kommst von der Toilette und hast vergessen, den Reißverschluss hochzuziehen, oder dein Rock hat sich in der Strumpfhose verhakt. Kann vorkommen.
  • Betriebsfeiern sind quasi der beste Ort, um peinliche Situationen zu kreieren. Du flirtest mit dem Boss, trinkst zu viel und packst alles ungefiltert auf den Tisch, was dich stört. Ausgelassen feiern und trinken auf Betriebsfeiern? Bitte nicht.
  • Und was, wenn Kollegen peinliche Momente passieren? Dann reagierst du gelassen, hilfst, wenn nötig, und machst kein großes Ding daraus.

Wie vergesse ich peinliche Momente?

Wenn du peinliche Momente schnell wieder vergessen möchtest, dann hilft Humor. Lache über dich und dein Missgeschick. Nimm es auf die leichte Schulter und mach kein Drama daraus. Je weniger du peinliche Momente aufbauschst, umso leichter kannst du diese vergessen. Wenn du weinst, schreist und allen lautstark dein Leid klagst, machst du andere erst recht auf peinliche Situationen aufmerksam.

Peinliche Momente – was ist uns eigentlich peinlich? Foto: eugene taylor / unsplash

Peinliche Momente – was ist uns eigentlich peinlich? Foto: eugene taylor / unsplash

Fazit

Peinliche Momente gehören zum Leben dazu. Beobachtest du sie bei anderen, kann Schadenfreude entstehen. Erlebst du sie selbst, willst du einfach nur im Boden versinken.

 

Weitere Infos findet ihr in den nachfolgenden Links:
 

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