Im Namen der Wissenschaft

Spannende Romane mit Lerneffekt

Im Namen der Wissenschaft

Im Namen der Wissenschaft

Spannende Romane mit Lerneffekt
Mit dieser Lektüre könnt ihr im Urlaub noch richtig etwas lernen.
JoeEsco - photocase

Es muss nicht immer ein trockenes Sachbuch sein. Folgende Romanklassiker sind unglaublich spannend und ihr wertet beim Lesen auch noch ganz nebenbei euer Allgemeinwissen auf.

Stefan Zweig: „Sternstunden der Menschheit“
„Immer müssen Millionen müßige Weltstunden verrinnen, ehe eine wahrhaft historische, eine Sternstunde der Menschheit, in Erscheinung tritt.“, schreibt Stefan Zeig im Vorwort seines Werks. 14 solcher heroischen Momente hat er aufgegriffen und erzählt sie unglaublich mitreißend, fast schon malerisch. Ob Robert Scotts gescheiterte Südpol-Expedition, die Entdeckung Eldorados oder Woodrow Wilsons Versagen bei den Vertragsverhandlungen von Versailles: Geschichte wird plötzlich menschlich und greifbar.

Jostein Gaarder: „Sofies Welt“
Mysteriöse Briefe bringen die Gedankenwelt der jungen Sofie Amundsen komplett durcheinander. Sie fängt an sich Fragen zu stellen, an die sie nie gedacht hätte und lässt sich von dem unbekannten Schreiber auf eine spannende Reise in die Welt der Philosophie führen.

Daniel Kehlmann: „Die Vermessung der Welt“
Zwei Wissenschaftler wie sie unterschiedlich nicht sein könnten: Karl Friedrich Gauss, ein knallharter Theoretiker, der sich die Welt mit Formeln und Zahlen vom Schreibtisch aus erklärt. Und der Abenteurer Alexander von Humboldt, der dieselben Antworten auf weiten Reisen finden will. „Die Vermessung der Welt“ ist ein spannender, satirischer Roman über das Leben zweier Genies, die Entwicklung der Wissenschaft und Menschlichkeit, gespickt mit Fakten über mathematische und geografische Entdeckungen.

Umberto Eco: „Der Name der Rose“
Historische Romane sind nur selten sachlich korrekt, denn oft passen die Fakten nicht in den gewünschten Spannungsbogen. Doch Umberto Eco schafft es, einen fesselnden Mittelalter-Krimi mit einer umfassenden Einführung in die Kirchengeschichte zu verbinden, ohne dabei auch nur ein Fünkchen Spannung einzubüßen.

 
 
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